Institute for Project Defaults

KIT Campus am 14. Februar 2013

mit Tobias Siegwart

Mehr als 5000 Likes für „KIT: Spotted“ (Bild: Akash)

Hilfe, ich wurde gespottet!

KIT-Flirtseite bricht Rekorde

Es war ein Experiment unter Live-Bedingungen. Zwei Wiwis vom KIT wollten in der Praxis ausprobieren, was sie so in Punkto Social Network Marketing drauf haben. Und sind selbst überrascht von ihrem Erfolg. Kurz vor Weihnachten aus der Taufe gehoben, erreicht ihre KIT Flirtseite im Februar über Freundes-Freunde die stattliche Reichweite von einer Million. Zugegeben, am Anfang haben sie ein paar Posts gefakt, um auszuprobieren, wie man möglichst schnell bekannt wird. Inzwischen aber ist die kritische Masse längst überschritten und auf „KIT: Spotted“ wird gespottet was das Zeug hält: „Hey, du süßer blonder Kerl mit den traumhaft schönen blauen Augen. Deine nordischen Züge lassen mein Herz einen Hüpfer machen“… „Hey du hübsche Blonde! Wir haben uns heute Morgen um Viertel nach Sieben die Drehtür der Bibliothek geteilt! Morgen um dieselbe Zeit wieder?"

Beitrag von Julia Kölmel

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Szegediner Gulasch

Vom Speiseplan auf den Mensateller

An einem kalten Novembertag, in aller Herrgottsfrühe hat sich Radio KIT Reporter Amin Mir Falah auf den Weg zur Mensa am Adenauerring gemacht. Um diese Zeit herrscht dort reger Betrieb. Die Zutaten für 2000 Essen werden angeliefert. Darunter das Biofleisch für den Mensadauerbrenner Szegediner Gulasch. In einer spannenden Reportage berichtet er, wie das erst einmal in den Speiseplan, dann in die Küche und schließlich dampfend auf den Teller kommt.

Beitrag von Amin Mir Falah

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Lehrstelle Hochschule

Zukunftsängste der Azubis

Vom Zerspanungsmechaniker bis zur Chemielaborantin bietet das KIT gut 500 Azubis eine Lehrstelle. Leider ist für die meisten nach drei Ausbildungsjahren die Stippvisite an der Hochschule zu Ende. Nur ganz wenige werden übernommen, und so endet der so spannend begonnene Berufsweg nicht selten in einer Sackgasse. Das schlägt aufs Gemüt. Zukunftsängste grassieren. Von Streik ist die Rede. Die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung des KIT versucht zu helfen.

Beitrag von Isabel Heine

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