Institute for Project Defaults

Radio KIT Campus

Mit dem Turmbau zu Babel fingen die Schwierigkeiten an. Moderne Spracherkennung beseitigt Sprachverwirrung zunehmend zuverlässiger. (Bild: Wikipedia Creative Commons)

am 16. und 17. August

Moderation: Agnes Nahm

 

Vorlesung mit Untertiteln

An amerikanischen Universitäten kommt gut die Hälfte der Studierenden aus dem Ausland. Hierzulande ist es nicht einmal ein Viertel. Die größte Hürde ist die Sprache. Deutsch muss erst mühsam erlernt werden, während Englisch, oder zumindest das, was die Welt dafür hält, schon beherrscht wird.

Die Sprachjongleure vom Institut für Anthropomatik des KIT haben sich jetzt einen Service einfallen lassen, der nicht nur Deutsch-Anfänger erfreuen wird. Man sitzt im Hörsaal lauscht dem Professor, wie er durchs Dickicht der Fachtermini kurvt und gleichzeitig läuft auf dem Smartphone oder Laptop das Gesprochene als Fließtext in Deutsch und Englisch. Und das in Realtime, ganz so als wäre die Vorlesung ein Film mit Untertiteln. Die Vorteile liegen auf der Hand. Auch für Native Speaker Deutsch entfällt das lästige Mitschreiben. Man kann die Vorlesungstexte sammeln und am Ende des Semesters, vor der Prüfung nach einschlägigen Keywords durchsuchen. Was hat der Prof da nochmal zur Entropie erzählt?

Tobias Siegwart hat mit dem Spracherkennungsexperten Dr. Sebastian Stüker gesprochen.

 

Botanischer Garten

Eva Zovko war im botanischen Garten unterwegs.

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Laufende Bilder

Ein Bild wiegt mehr als 1000 Worte, sagten sich zwei Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens am KIT vor allem, wenn es sich auch noch bewegt. Und so gründeten die beiden Snowboard-Fans die Brainchildmedia Agentur für Bewegtbildkommunikation.

Begonnen haben sie mit Sportvideos, heute gehören Imagefilme, Produktvideos, Eventvideos und Videoblogs zu ihrem Portfolio. Hier ein Beispiel für ihren fulminanten Stil. Radio-KIT-Redakteurin Judith Böseke hat einen der beiden Gründerväter besucht.

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Ins Blaue

Nach dem Blind-Dating jetzt das Blind-Booking. Einfach nur weg, egal wohin, lautet die Devise für die Semesterferien, pardon, für die vorlesungsfreie Zeit.

Und so geht’s. Internetsuche Keyword „Blind-Booking“. Kurzes Innehalten und Nachdenken, was für ein Urlaubstyp bin ich eigentlich? Shopping-, Metropolen-, Strand- oder Kultururlaub? Dann dreht sich das Rad der Fortuna. Und schließlich landet man im Irgendwo, das man sich selbst sicher so nicht ausgesucht hätte. Ein sozusagen postmodernes Reisegefühl, über das sich KIT-Reporterin Julia Kölmel ihre Gedanken gemacht hat.

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Indie

Judith Böseke über das Musikgenre Indie.

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Hello KITty

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Kalender (Judith Böseke)

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(Text: Stefan Fuchs)