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KIT Campus

Peter Higgs hatte recht, das nach ihm benannte Higgs-Boson existiert! (Bild: Quantumaniac)

am 5. und 6. Juli

Moderation: Judith Böseke

Heureka!

Auf 1 : 1.000.000 schätzt der Karlsruher Elementarteilchenphysiker Thomas Muller die Wahrscheinlichkeit, dass der weltweit erste Nachweis eines Higgs-Teilchens am CERN auf eine Fehlmessung oder statistische Fluktuation zurückzuführen ist. Nach der Mitteilung aus Genf vom Mittwoch ist das rätselhafte, seit einem halben Jahrhundert fieberhaft gesuchte Teilchen mit einer Masse von etwa 125 GeV/c2 (Giga-Elektronvolt) damit gefunden.

Sicher eine der ganz großen Entdeckungen der Wissenschaftsgeschichte, die wir da live erleben dürfen. Entsprechend euphorisch ist die Stimmung der Scientific Community. Zumal KIT-Physiker ganz vorne mit dabei sind. Der hochauflösende Silizium-Spurdetektor beispielsweise wurde am Institut für experimentelle Kernphysik des KIT gemeinsam mit Forschern in Hamburg und Aachen gebaut.

Wie sein Namensgeber, der englische Physiker Peter Higgs, es vorhergesagt hatte, komplettiert der Nachweis des Higgs-Teilchens das Standardmodell der Teilchenphysik. Aber längst nicht alle Rätsel sind damit entschlüsselt. Es bleibt weiterhin spannend. Die Dunkle Materie zu Beispiel steht als Nächstes auf der To-do-Liste der Physiker.

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Ins Blaue

Nach dem Blind-Dating jetzt das Blind-Booking. Einfach nur weg, egal wohin lautet die Devise für die nächsten Semesterferien, pardon, für die nächste vorlesungsfreie Zeit.

Und so geht’s: Internetsuche Keyword „Blind-Booking“. Kurzes Innehalten, was für ein Urlaubstyp bin ich eigentlich? Lieber Shopping-, Metropolen-, Strand- oder Kultururlaub? Dann dreht sich das Rad der Fortuna. Und schließlich landet man im Irgendwo, das man sich selbst sicher so nicht ausgesucht hätte. Ein sozusagen postmodernes Reisegefühl, über das sich Radio-KIT-Reporterin Julia Kölmel ihre Gedanken gemacht hat.

 

Türöffner

In unserer Engagier-Dich-Serie berichten wir dieses Mal über die Initiative „Treffpunkt Studium Barrierefrei“. Einmal im Monat treffen sich Studierende mit und ohne Behinderung, der UStA-Vertreter, die Behindertenbeauftragte und Vertreter des Studentenwerks.

Es geht um Austausch, Kontakt und vor allem um ganz konkrete Verbesserungsvorschläge. Beispielsweise wurden Türöffner im Rechenzentrum und im Studentenwerk auf den Weg gebracht. Radio-KIT-Redakteur Kornelius Sücker berichtet.

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Verfasste Studierendenschaft

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Happy Birthday, Erasmus!

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Hello KITty

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Kalender

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(Text: Stefan Fuchs)