Institute for Project Defaults

Kit Campus

Bei der O-Phase der Sehgeschädigten lässt sich Radio-KIT-Redakteur Kornelius Sücker die Benutzung einer Computer-Braille-Zeile erklären.

Aktuell: Radio KIT Campus

am 24. und 25. Mai 2012

Moderation: Kornelius Sücker

O-Phase für Sehgeschädigte

Drei Tage lang war der Campus in der vergangenen Woche das Mekka blinder und sehgeschädigter Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland. Das Studienzentrum für Sehgeschädigte des KIT ist ein bundesweit einzigartiges Kompetenzzentrum für Studierende mit reduzierter Sehfähigkeit.

Von der technischen Unterstützung durch Computer mit Ausgabe in Blindenschrift über die Lösung von Mobilitätsproblemen bis zu einer an das Handicap angepassten Pädagogik gibt es hier jede erdenkliche Hilfe für Studieninteressierte mit dieser Behinderung.

Welche Studiengänge, welche Unis sind besonders geeignet? Radio-KIT-Redakteur und Moderator Kornelius Sücker hat die Antwort.

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Kraftwerk in Eigeninitiative

„reech“ (renewable energy challenge) ist eine Gruppe hoch motivierter KIT-Studierender, die noch mehr Praxisbezug in ihr Studium bringen wollen. Sie haben die Sache selbst in die Hand genommen und einen veritablen Wettbewerb ausgeschrieben.

Wer teilnehmen will, muss mal so eben sein eigenes Kraftwerk entwerfen. 2012 liegt der Schwerpunkt auf der Solarthermie, und so basteln schon seit Anfang des Monats 70 Teilnehmer eifrig an ihren Ideenskizzen. Bis zum Wintersemester werden die drei besten Entwürfe prämiert und zur Belohnung dann auch noch realisiert.

Radio-KIT-Redakteurin Agnes Nahm hat mit einem der Organisatoren gesprochen.

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Neues aus der Kampfzone

Stress ist ein Dauerthema auf dem Campus. Besonders gefürchtet sind die Prüfungswochen gegen Semesterende. Da führt kein Weg vorbei, da heißt es, frühzeitig Anlauf nehmen, die Zähne zusammenbeißen, tief durchatmen und kopfüber eintauchen in schier endlose Büffeltage und ebenso lange Büffelnächte, bis man am Ende, nach bestandener Prüfung geläutert ins Leben zurückkehrt. Julia Schiem berichtet aus einer Kampfzone.

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Geister in der Wirtschaft

Nein, wer Germanistik, Geschichte oder Philosophie studiert, ist nicht unbedingt ein Geisterfahrer auf der Karriereautobahn.

Zwar geistern immer noch die Klischees vom Taxi fahrenden Philosophen oder der ewig kellnernden Germanistin in den Köpfen der Studierenden der anderen Fakultäten und ein Career Service für Geistwissenschaftler muss sicher etwas mehr Kreativität aufbringen als die entsprechende Einrichtung für Informatiker.

Aber ein Überschuss an Kreativgeist ist ja schließlich auch das Alleinstellungsmerkmal der Frauen und Männer, die sich bewusst für ein geisteswissenschaftliches Studium entscheiden.

Das jedenfalls ist die feste Überzeugung der Initiatorin des Onlinemagazins „Geisteswirtschaft“.

KIT-Germanstikstudentin Gianna Reich will die außerordentlichen Allrounderqualitäten von Geisteswissenschaftlern herausstellen. Das geschieht unter anderem in sogenannten Experteninterviews mit beruflich erfolgreichen Geisteswissenschaftlern, die von ihren nicht immer aerodynamischen aber schließlich nicht weniger spannenden Karrieren erzählen. Radio-KIT-Reporterin Julia Kölmel berichtet.

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Mit‘m Radl da

Radio KIT Reporter Frank Winkler war mit dabei, als der Startschuss der Eucor Radtour in Karlsruhe fiel.

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Kalender

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Hello KITty

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(Text: Stefan Fuchs)