Institute for Project Defaults

KIT Campus

Teens 2012: was sind ihre Zukunftsträume? (Bild: KIT)

am 12. und 13. April

Moderation: Eva Zovko

 

Futur II

Wie wird unsere Welt aussehen um das Jahr 2030? Wenn die heute 11- bis 16-Jährigen mitten im Beruf stehen und ihre eigenen Brötchen verdienen müssen. Welche Rolle spielt ihre Heimat Europa dann in der globalisierten Welt? Wie bestimmt die Technik ihr Leben? Wie werden sich die natürlichen Lebensbedingungen verändert haben? Keine leichte Aufgabe, die der Wettbewerb „Zukunftsbilder gesucht“ des KIT den Schülern der sechsten bis zehnten Klassen da gestellt hat. Die Bilder möglicher Zukünfte oder ganz individueller Zukunftsträume können in jedem beliebigen Medium zur Beurteilung durch eine sachkundige Jury eingereicht werden. Text, Video, Bild – alles ist möglich.

Wichtig sind der möglichst unverstellte Blick in die Kristallkugel des Zukünftigen und das intensive Wünschen, das eine positive Entwicklung herbeisehnt. In der Hoffnung, dass man sich dann wohl auch anstrengen wird, diese Wunschzukunft Wirklichkeit werden zu lassen.

Einsendeschluss ist der 19. April. Die Sieger-Klassen erhalten einen Zuschuss zur Klassenkasse in Höhe von 1.000 Euro, Einzelpersonen einen Technik-Gutschein im Wert von 250 Euro.

 

Schreiben und Zitieren

Die nicht abreißende Serie von Aberkennungen akademischer Titel zeigt es: Es herrscht große Unsicherheit, was das Schreiben wissenschaftlicher Texte betrifft. Dabei ist das eine Schlüsselkompetenz für die Zugehörigkeit zur Scientific Community. Am House of Competence (HoC) wurde deshalb ein Schreiblabor als Beratungsstelle eingerichtet, das Hilfestellung leistet bei den ersten Schwimmversuchen im wogenden Meer der wissenschaftlichen Texte. Wann zitiere ich, wie zitiere ich richtig, welche bibliographischen Angaben in welcher Form? Die Regeln sind nach den vielen Plagiatsfällen strenger geworden, weiß Radio-KIT-Redakteur Kornelius Sücker zu berichten. Man tut gut daran, sich vor der Masterarbeit eingehend mit dem Thema zu befassen.

 

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Von der Krawattennadel bis zum Sattelbezug fürs Fahrrad, von der Taschenlampe bis zum Regenschirm – sich mit seiner Alma Mater solidarisch zu zeigen, ist fast unbegrenzt möglich.

Im Onlineshop der KIT-Kollektion lässt sich fast alles mit dem Logo des KIT erwerben. Das hebt das intellektuelle Image (Elite etc.) und stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit auf dem Campus, erklären die Marketingexpertinnen Anke Subbert und Silke Bauer im Gespräch mit der Radio-KIT-Reporterin Judith Böseke.

 

(Text: Stefan Fuchs)