Institute for Project Defaults

KIT Campus vom 10. und 11. November 2011

Förderung des Akademischen Nachwuchses

am 10. und 11. November 2011

Moderation: Geraldine Schurek

Alma Mater

Vater werden ist nicht schwer, als Vater studieren dagegen sehr. Besonders dann, wenn auch die Mutter noch in der Obhut der Alma Mater weilt. Wohin mit den lieben Kleinen, wenn die Eltern in die Mathevorlesung oder zum Laborpraktikum müssen? Das KIT hat sich inzwischen auf die Klientel studierender Eltern eingestellt. Allerdings sind KiTa-Plätze immer noch Mangelware. Judith Böseke hat sich umgehört, welche Hilfsangebote für junge Eltern es am KIT sonst noch gibt.

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Im Dickicht der Städte

Der Kreativität sind buchstäblich keine Grenzen gesetzt. Die Kombination von Internet und Handy erlaubt erstaunliche Geschäftsideen. Sport- und Mathestudent Bastian Schittkowski hat es so in die Tourismusbranche verschlagen. Auf Stadtrallye Dot Com kann man sich registrieren und wird dann nach Entrichtung einer entsprechenden Gebühr per SMS auf eine Abenteuertour durch die Stadt gelotst. Möglich ist das in Metropolen wie München, Frankfurt und Hannover und jetzt eben auch in Karlsruhe. Das setzt natürlich jede Menge Ortskenntnis voraus, verspricht die Stadtrallye doch Insidertipps, Lokalitäten, die dem Normalsterblichen Terra Icognita sind. Der frisch gebackene Firmengründer erzählt Radio KIT Reporterin Judith Böseke, wie er ein lokales Informantennetzwerk geknüpft hat.

 

Link: www.stadtrallye.com

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Sprungbrett: Real existierender Kapitalismus

Ein Besuch bei Heidelberger Zement oder ein Blick hinter die Kulissen von BASF: für angehende Manager und Marketing-Berater sind Begegnungen mit dem real existierenden Kapitalismus Gold wert, auch wenn man sich dabei gelegentlich von lieb gewordenen Illusionen verabschieden muss. Weitschweifende Blicke über den Tellerrand des Studiums hat sich die WiWi-Hochschulgruppe VWI-Estiem auf die Fahnen geschrieben. Vorstand Fabian Ocker sprich mit Radio KIT Redakteurin Agnes Nahm über spannende Exkursionen und elektrisierende Begegnungen.

 

Link: www.vwi-karlsruhe.de

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Frühstart

Nicht nur Kindheit verkürzt sich zusehends, inzwischen durchlaufen auch immer mehr Jugendliche ihre Schullaufbahn im Turbotempo. Die verkürzte Gymnasialstufe, der Wegfall von Wehr- und Ersatzdienst führen zu einer deutlichen Senkung des Durchschnittsalters bei den Erstsemestern. Auch am KIT gibt es aktuell Studierende, die mit gerademal 17 der Schule Adieu gesagt haben. Radio KIT Reporterin Carmen Belaschk hat mit einem von ihnen gesprochen.

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Auch Barrierefreiheit muss erkämpft werden

Wer in der Bibliothek schon mal stundenlang auf den Lift gewartet hat, nur um dann entnervt doch die Treppe zu nehmen, kann sich ein Bild machen, wie es den Kommilitonen mit Rollstuhl geht, für die gut funktionierende Lifte unverzichtbar sind. Die Probleme von Rollstuhlfahrern auf dem Campus sind trotz gegenteiliger Versicherungen immer noch erheblich. Manchmal steht der Denkmalschutz, meistens aber das fehlende Geld einem behindertengerechten Umbau im Weg. Die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam. Deshalb wird aus der Barrierefreiheit nur etwas, wenn die betroffenen Studierenden offensiv für ihre Rechte eintreten. Das jedenfalls ist die Botschaft, die Radio KIT Reporter Kornelius Sücker aus dem Gespräch mit dem Behindertenbeauftragten des Studentenwerkes Horst Brandschert mitgebracht hat.

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Hello KITty

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Kalender

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(Text: Stefan Fuchs, Bild: Judith Böseke)