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KIT Wissen

Batterietechnik im Alltag

am 03. und 04. November 2011

Moderation: Carmen Belaschk

 

Beladung im Minutentakt

Die Zukunft der Elektromobilität steht und fällt mit den Fortschritten der Batterietechnik. Nur wenn es gelingt, die elektrische Energie dort eng gepackt zu lagern wie Bücher in einem bis an die Halskrause gefüllten Bücherregal, werden alltagstaugliche Reichweiten der Fahrzeuge möglich. Und auch die Ladezeit ist kritisch. Je mehr Platz das elektrische Bücherregal bietet, umso länger dauert es die Ladungen dort einzuordnen.

Auf der Internationalen Elektromobilitätsmesse eCarTec in München stellten KIT Batterieforscher jetzt ein Verfahren vor, das sie der Natur abgeschaut haben. So wie in den Bäumen das lebensnotwendige Wasser schnell und zuverlässig bis in die höchsten Wipfel und die äußersten Verästelungen zirkuliert, sollen die flüssigen Elektrolyten in den Batterien der Zukunft fließen. Radio KIT Redakteurin Eva Zovko hat sich das Prinzip erklären lassen, mit dem Ladezeiten auf Minuten schrumpfen.

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Frauen an der Spitze

Männer sind Frauen eben doch nicht überlegen. Wo immer das Geschäftsmodell auf einer direkten Beziehung zu privaten Kunden beruht, wirkt sich ein hoher Frauenanteil in Führungspositionen gewinnsteigernd aus.

Das ist das Ergebnis einer vom Bundesfamilienministerium geförderte Studie des KIT-Instituts für Unternehmensführung und der Professur für Management und Controlling der Georg-August-Universität Göttingen. 
Die Forscher plädieren dafür, beim Anwerben von Mann und Frau in Zukunft Besonderheiten von Unternehmen und Unterschiede zwischen ihnen zu berücksichtigen.

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Sabotage in intelligenten Netzen

Im Cyberspace ist ein regelrechter Krieg ausgebrochen. 250.000 Angriffe pro Stunde verzeichnet die US-Behörde für Internetsicherheit. Erleben wir eine "Militarisierung" des Internets? Müssen Staaten in Zukunft damit rechnen, dass ihre Energieversorgung und Verkehrsinfrastruktur über das weltweite Netz lahmgelegt werden?

IT-Sicherheitsexperte Prof. Jörn Müller-Quade, Leiter des Instituts für Kryptographie und Sicherheit, warnt davor, jeden Rechner ans Netz zu hängen.

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(Text: Stefan Fuchs, Bild: Lead holder)