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KIT Wissen vom 17. Dezember

mit Susanne Radosavljevic

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Triumph der französischen Diplomatie. Die UN Klimakonferenz geht mit einem ehrgeizigen Abkommen zu Ende. Auch ein persönlicher Erfolg des Außenministers Laurent Fabius. (Bild: IISD Reporting Services )

Der Druck darf nicht nachlassen!

UN-Klimakonferenz verabschiedet Pariser Protokoll

Was bedeutet der Erfolg der COP21 wirklich? Ist es tatsächlich der Anfang vom Ende der Ära fossiler Brennstoffe, wie Kumi Naidoo von Greenpeace erklärte? Die Finanzierung des Ausstiegs aus den fossilen Energieträger für die Entwicklungsländer zumindest hängt immer noch weitgehend vom Wohlwollen der Industriestaaten ab. Aber auch kritische Wissenschaftler wie der Direktor des Potsdamer Instituts für Klimaforschung, Prof. Hans-Joachim Schnellnhuber, begrüßen nachdrücklich, dass das Pariser Protokoll eine geringere durchschnittliche Erwärmung des Weltklimas als 2 Grad Celsius anvisiert. Wenn dieses ehrgeizige Ziel tatsächlich umgesetzt würde, müssten die CO2 Emissionen innerhalb weniger Jahrzehnte gegen Null gehen. Viele Klima-Wissenschaftler hoffen jetzt, dass die Wirtschaft das Pariser Signal versteht und eine massive Verlagerung der Investitionen in den Bereich der Erneuerbaren Energien stattfindet. Das hätte dann den Effekt einer Self-Fulfilling-Prophecy. Die Frage der raschen Implementierung der Vereinbarungen ist auch für den Leiter des Süddeutschen Klimabüros am KIT, Dr. Hans Schipper, entscheidend für den Erfolg der internationalen Klimapolitik nach Paris. Im Interview mit Radio-KIT –Redakteurin Jennifer Warzecha äußert Dr. Schipper Zweifel, ob das 1,5 Grad Ziel überhaupt noch zu erreichen ist und fordert die Zivilgesellschaft auf, nicht mit dem Druck auf die Politik nachzulassen. Aus politischer Sicht sei es auf jeden Fall ein Erfolg gewesen, weil die internationale Gemeinschaft zwei Wochen lang über das Thema Klimaschutz beraten habe, aus wissenschaftlicher Sicht aber hätte man sich eine genauere Festschreibung der Ziele gewünscht.

Interview von Jennifer Warzecha

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Wasserstress

KIT koordiniert das „Netzwerk Wasserforschung“

Wasser könnte der begehrteste Rohstoff des 21. Jahrhunderts werden. Die Nachfrage nach Wasser in Industrie und Landwirtschaft nimmt ständig zu. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung. Heute schon lebt ein Drittel der Weltbevölkerung unter „Wasserstress“, sowohl was die Menge als auch was die Qualität des zur Verfügung stehenden Wassers angeht. Wissenschaftler sprechen bereits von möglichen Kriegen um das kostbare Nass. Diese Lücke zwischen Wasserangebot und – nachfrage ist ein zentrales Thema der Umweltforschung. Die Forschungsaktivitäten in Baden-Württemberg in diesem Bereich zu vernetzen ist Aufgabe des neu gegründeten „Netzwerks Wasserforschung“ des Landesforschungsministeriums. Koordiniert wird der Forschungsverbund vom KIT, wo Wasser traditionell einen wissenschaftlichen Schwerpunkt bildet. Radio KIT Reporterin Kathrin Kreusel hat mit dem Sprecher des Netzwerks, Professor Harald Horn, und Frau Dr. Ulrike Scherer, Leiterin der Geschäftsstelle und Koordinatorin für die Wasserforschung am KIT, gesprochen.

Beitrag von Kathrin Kreusel

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Stadtfüchse & Großstadtbienen

Die Stadt als ökologische Nische

Städte sind komplexe Ökosysteme, sagt der KIT-Geoökologe Dr. Stefan Norra vom Institut für Angewandte Geowissenschaften. Aufgrund der besonderen Bedingungen, die im urbanen Umfeld vorkommen, bieten Städte Rückzugmöglichkeiten für Pflanzen und Tiere und besitzen so auch ein großes Potential für die Erholungsmöglichkeiten der Stadtbewohner. Welche spezifischen Eigenschaften die ökologischen Nischen gerade in Karlsruhe haben, hat Radio KIT-Reporterin Maria Varlamova erfahren. Ein Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2015, das der „Stadt der Zukunft“ gewidmet war.

Interview von Maria Varlamova

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Metastasenbildung unterbinden

KIT Forscher entwickeln Therapie gegen Bauchspeichelkrebs

Der Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den gefährlichsten Krebsarten. Die Überlebensrate liegt bei nur 5%. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden bis 2030 weltweit 21 Millionen Menschen an diesem Krebs erkranken. Eine Entdeckung am Institut Toxikologie und Genetik (ITG) macht jetzt erstmals Hoffnung auf eine wirksame Therapie. Dort hat man festgestellt, dass eine Segmentierung des bereits in den 90er Jahren am KIT entdeckten Proteins CD44v6 die Bildung der gefürchteten Metastasen hemmen kann. Radio KIT-Reportern Jennifer Warzecha hat mit Prof. Dr. Véronique Orian-Rousseau vom Institut für Toxikologie und Genetik am KIT gesprochen.

Interview von Jennifer Warzecha

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