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KIT Campus vom 26. November

mit Susanne Radosavljevic

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Paris, Rue Charonne vor dem Bistrot « La Belle Équipe ». Hier starben am 13. November 19 Menschen im Kugelhagel der Islamisten. Der Inhaber des Lokals, Grégory Reibenberg, überlebte, seine Frau wurde getötet. Er ist Jude, sie war Muslima. (Bild: Mafate69)

13.11.2015

Was bedeuten die Attentate von Paris?

Ein europäisches 9/11, eine Kriegserklärung an die europäische Façon de vivre, ein Angriff auf die Freiheit: seit der Bluttat vom 13. November gibt es zahlreiche Versuche, das schreckliche Geschehen einzuordnen. Die Etikettierungen haben sicher vor allem den Zweck, Distanz zu gewinnen zum Schrecken, den das Geschehen ausgelöst hat. Bei manchen mehr bei anderen weniger gibt es eine unterschwellige Angst vor Wiederholungen. Aber auch zwei Wochen nach den Attentaten in Paris kann man sich kaum freimachen von dem Gefühl der tiefen Sinnlosigkeit dieser Gewalt. Sie erscheint nicht als Teil eines Kampfes, eines Krieges, sie mutet vielmehr wie ein unaufhaltsamer Amoklauf an. Seine tieferen Ursachen liegen im Dunkeln. Sicher ist nur, blinde Gewalt droht die nächsten Jahre, vielleicht Jahrzehnte zu überschatten, ganz gleich wie die militärische Auseinandersetzung mit den selbsterklärten Gotteskriegern ausgehen wird. Radio KIT Reporterin Natalie Blaser hat Studierende auf dem Campus Süd befragt, wie sie diese düsteren Tage im November erlebt haben und was für sie Solidarität mit den Opfern bedeutet. Wie die Trauernden auf der Place de la République in Paris selbst hat sie ihren Beitrag mit der Musik unterlegt, die die Stadt als Symbol der Lebensfreude feiert: Paris als Metropole einer durch nichts zu zerstörenden jugendlichen Lebensfreude gegen den Kult des Nihilismus und Todes, dem die Terroristen huldigen.

Interview von Natalie Blaser

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Deutsch ist der Schlüssel

Sprachkurse für Flüchtlinge

Das Karlsruher Sprachinstitut I.d.E („Integration durch Erwerbstätigkeit“) ist Partner des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Agentur für Arbeit Karlsruhe, der Jobcenter Karlsruhe-Stadt und Karlsruhe-Land. Sein innovatives Bildungsprogramm umfasst Sprachen- und Weiterbildungsangebote für Migrantinnen und Migranten. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf dem Erlernen der deutschen Sprache. Durch Sprachkompetenz soll es den Zuwanderern möglich werden, leichter eine berufliche Tätigkeit aufzunehmen. In Bretten befindet sich eine Außenstelle des I.d.E. Am 13.11.2015 erhielten dort die Teilnehmer des Grundkurses ihre Abschlusszertifikate. Radio KIT hat mit den Lehrerinnen Dorothee Barth und Uta Landsmann über ihre Arbeit gesprochen.

Interview von Britta Hagemann

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Summa cum laude

Iranische Absolventin über ihr Studium am KIT

Frau Dr. Taleieh (Tala) Rajabi kommt ursprünglich aus Mashhad im iranischen Nordosten. Sie lebt seit 14 Jahren in Deutschland. Nach dreijährigen Vorbereitungskursen hat sie 2004 ihr Maschinenbaustudium mit Vertiefungsfach Mechatronik und Mikrosystemtechnik am KIT angefangen. Seit 2010 arbeitet sie am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) in den Bereichen Mikrofluidik und Bio-MEMS und befasst sich mit der Entwicklung von mikrofluidischen Systemen für die biomedizinische Forschung. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie ein Chipsystem für die Anwendungen in der Krebsforschung entwickelt und inzwischen auch patentieren lassen. Nach ihrer Promotion 2014, setzte sie ihre Arbeit am IMT als Postdoc fort. Neben ihrer Arbeit als Ingenieurin verwirklicht sich Tala einen langjährigen Traum. Seit Anfang des Jahres studiert sie an der Fernuni Hagen Kulturwissenschaft. Die Iranian Student Association Karlsruhe stellt in ihrer Radio KIT Reihe internationale Talente vor, die ihr Studium in Deutschland mit herausragenden Leistungen absolviert haben.

Beitrag von Iranian Student Association Karlsruhe

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Fantasy als Bettlektüre

Radio KIT Buchtipp im November

Game of Thrones ist eine amerikanische Fantasy-Fernsehserie, die auch in Deutschland eine wachsende Fangemeinde hat. Die Serie, die auch von Kritikern sehr gelobt wird, basiert auf der Bücherreihe von George R.R. Martins „A Song of Ice and Fire“. Dr. Monika Hanauska, Dozentin am Institut für Germanistik, hat sich die literarische Vorlage der Fernsehserie auf den Nachttisch gelegt.

Beitrag von Britta Hagemann

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