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KIT Wissen vom 05. November

mit Susanne Radosavljevic

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Der Jahrhundertsommer 2015 brachte Süd-, Mittel- und Osteuropa den heißesten Sommer seit 2003. (Bild: Br 24)

Hotspots in Karlsruhe

KIT Forscherin zieht Bilanz des Hitzesommers

Karlsruhe findet sich regelmäßig unter den heißesten Städten Deutschlands. Immer wieder stellt die Fächerstadt neue Temperaturrekorde auf.Die Forscher, die sich für die Auswirkungen des Klimawandels auf das lokale Klima im urbanen Umfeld interessieren, sind überzeugt, dass die Zahl der Extremwerte weiter ansteigen wird. Für die betroffenen Städte bedeutet das eine enorme Belastung. Sie gelten als Wärmeinseln, in denen sich die Hitze tagsüber stark speichert und die diese Wärme dann sehr viel langsamer wieder abgeben als Wälder oder landwirtschaftlich genutzte Flächen. In der Innenstadt ist es deshalb deutlich wärmer als im Umland. Aber auch innerhalb der Stadt liegen die Temperaturen an verschiedenen Standorten oft um einige Grade auseinander. Wie ausgeprägt diese Unterschiede sind hat Julia Hackenbruch vom Süddeutschen Klimabüro am Institut für Meteorologie und Klimaforschung erforscht. Im Sommer nahm sie an verschiedenen Punkten in der Karlsruher Innenstadt Messungen vor. Über die Ergebnisse hat sie mit der Radio KIT Redakteurin Kathrin Kreusel gesprochen.

Beitrag von Kathrin Kreusel

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Stress in der City

Messung psychischer Belastungen in der Stadt

Auch wenn man nicht in einer Megacity lebt, sondern nur in einer mittleren Stadt wie Karlsruhe: Lärm, Verkehr, Luftverschmutzung und gelegentlich auch der Nahkontakt mit anderen Menschen sind Stressfaktoren. Wie stark dieser Stress auf die Stadtbewohner wirkt und wie gut sie damit umgehen können ist Gegenstand einer Studie, die gegenwärtig von der Forschungsgruppe für Angewandte Psychologie des Instituts für Sport-und Sportwissenschaft am KIT durchgeführt wird. In einer Kooperation mit dem Psychoepidemiologischen Zentrum am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim soll durch ambulante Messgeräte der Stress im urbanen Alltag gemessen und bewertet werden. Laura Schmidt hat Markus Reichert zu den Einzelheiten des Forschungsprojekts befragt. Ein Beitrag aus der Reihe „WMK funkt“ des Studiengangs Wissenschaftskommunikation am KIT.

Interview von Laura Schmidt

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Wie entsteht ein Hurrikan?

Radio KIT Wissen auf den Punkt gebracht

Anfang Oktober tobte „Joaquin“ vor der amerikanischen Küste und sorgte für starke Regenfälle und Überschwemmungen. Wenig später erreichte Hurrikan „Patricia“ das mexikanische Festland und zerstörte Dutzende Häuser. Die befürchtete Katastrophe durch den bisher größten Hurrikan blieb zum Glück aus. Noch bis Anfang Dezember dauert die Hurrikan-Saison im Atlantischen Ozean. Radio KIT erklärt wie diese Monsterstürme entstehen.

Interview von Kathrin Kreusel

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