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Infothek für internationale Studierende

KIT Campus vom 15. Oktober

mit Maria Varlamova

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Nur wenige Erinnerungen von ihrem bisherigen Leben bleiben den Flüchtenden (Bild: PKM, KIT)

Erstaufnahme auf dem Campus Nord

700 Flüchtlinge wurden in der ehemaligen Kantine untergebracht

Händeringend suchten die Verantwortlichen der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Karlsruhe Anfang September nach Unterbringungsmöglichkeiten für die große Zahl der ankommenden Flüchtlinge. Alle Asylbewerber, die Deutschland in Baden-Württemberg erreichen, kommen zunächst nach Karlsruhe um hier registriert und anschließend weiter verteilt zu werden. Die ehemalige Mackensenkaserne auf dem Campus Ost war zu diesem Zeitpunkt bereits überbelegt. Im August waren Flüchtlinge sogar vorübergehend in der Karlsruher Messe einquartiert worden. Am 11. September wurden dann zunächst rund 500 Flüchtlinge im ehemaligen Kantinengebäude auf dem Campus Nord untergebracht. Die Flüchtlingshilfe am KIT war auch in dieser akuten Notlage bemüht, die Neuankömmlinge so gut wie möglich zu betreuen. Die Einrichtung einer Kleiderkammer wie auf dem Campus Ost war eine Priorität für die engagierten KIT-Mitarbeiter, die auch vom Personalrat des KIT und verschiedenen studentischen Organisationen und Amnesty International unterstützt werden. Auch eine Teestube wurde inzwischen für die jetzt bereits 700 Flüchtlinge eingerichtet. Mitglieder der KIT-Sportgruppe bieten Fußball-Turniere an. Eine Kinderbetreuung mit Bastelangeboten wird aufgebaut. Mit der inzwischen angebrochenen kalten Jahreszeit ist die Versorgung mit passender Winterkleidung eine neue Herausforderung für die Helfer. Radio KIT Reporterin Jennifer Warzecha hat mit dem Koordinator der KIT Flüchtlingshilfe, Wolfgang Eppler, gesprochen.

Interview von Jennifer Warzecha

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Grüne Idylle in der Stadt

Die Fächergärtner in Karlsruhe

In Karlsruhe wachsen die Zutaten für das Abendessen auf dem Nachhauseweg. Einfach mal spazieren gehen und zwischendurch ein paar Paprika, Artischocken oder Feigen ernten – Urban Gardening macht’s möglich. Der Trend, städtische Grünflächen als Gemüsebeete zu nutzen, nimmt zu. Auch auf dem Marstallgelände in der Oststadt wird mittlerweile emsig geharkt, gepflanzt und gejätet. Kathrin Kreusel hat dort die Fächergärtnerinnen Anke Kelber und Martina Munz getroffen.

Beitrag von Kathrin Kreusel

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Indifferenz

Rückblick auf die AStA-Wahlen

Die Rückkehr einer wirklich autonomen Vertretung der Studierenden wurde auch am KIT als demokratischer Fortschritt gefeiert. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) vertritt mehr als 24.000 Studierenden gegenüber Hochschule, Politik und Gesellschaft. Aber die Wahlen zum Studierendenparlament, die im Sommer stattfanden, haben nur wenige Studierende wirklich interessiert. Dabei war die Wahlbeteiligung am KIT im Vergleich zu anderen Hochschulen noch relativ hoch. Doch nicht nur die Wahlbeteiligung macht dem KIT-AStA Sorgen, ganz oben auf der politischen Agenda steht die Frage der Umverteilung der Qualitätssicherungsmittel (durch den Wegfall der Studiengebühren) - Radio KIT berichtete darüber. So wurde der Kompromiss-Vorschlag des KIT heftig diskutiert und schließlich angenommen. Dass beide Seiten damit nun leben können, ist die Auffassung von Florian Breuer, Mitglied der Juso Hochschulgruppe, im Gespräch mit Radio KIT Reporter Frank Winkler.

Interview von Frank Winkler

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