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Infothek für internationale Studierende

KIT Wissen vom 27. August

mit Jennifer Warzecha

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Netzwerk Wissenschaft (Bild: Duncan Hull)

„Blue Sky“ & Vernetzung

Vizepräsident Prof. Detlef Löhe zum Wissenschaftsstandort Karlsruhe

Das Humboldtsche Bildungsideal ins 21. Jahrhundert übersetzt, so könnte man die bundesweit einzigartige Fusion der Universität mit dem Forschungszentrum Karlsruhe zum KIT auf den Punkt bringen. Prof. Detlef Löhe zeigte sich im Gespräch mit Radio KIT überzeugt, dass die Verbindung einer Großforschungseinrichtung mit einer Universität die Humboldtsche Einheit von Forschung und Lehre auf ideale Weise in die durch internationale Vernetzung geprägte Wissenschaftslandschaft des 21. Jahrhunderts überträgt. So habe man etwa während des Studiums Gelegenheit, in einem der weltweit größten Labore, dem Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien, mitzuarbeiten, wo es um die Messung hochenergetischer kosmischer Strahlung geht, oder seine Kreativität beim KATRIN-Experiment einzubringen, das sich auf den Spuren einer neuen Physik bewegt, oder in der KIT-Wolkenkammer die Entstehung von Wolken zu beobachten. Ohne die internationale Kooperation und die technologischen und finanziellen Möglichkeiten des KIT würde dies alles nur graue Theorie bleiben. Der KIT-Vizepräsident für Forschung und Information identifizierte aber auch neue Herausforderungen für den Wissenschaftsstandort Karlsruhe. Die alte Unterscheidung zwischen Grundlagen- und Anwendungs-Forschung erweise sich immer deutlicher als obsolet. Was heute noch Grundlage ist, könne sich morgen schon als die rettende Technologie erweisen, die beispielsweise das Gelingen der Energiewende ermögliche. Deshalb müsse auch „Blue-Sky Research“ möglich sein, wo nicht von Anfang an klar sei, wohin die Reise geht. „Das ist ein wichtiger Punkt fürs KIT, nicht alle Freiräume zuzupflastern, sondern auch genügend Luft im System zu lassen“. Das Gespräch mit Prof. Löhe führte Susanne Radosavljevic.

Interview von Susanne Radosavljevic

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Participatory Sensing

Handy-App ermöglicht Karten für Feinstaubbelastung

Jedes Handy eine eigene Messstation, das steckt hinter dem neuen Buzz-Wort „Participatory Sensing“. Wenn viele messen, lässt sich aus den vielen Einzelmessungen eine hochauflösende Karte erstellen. In diesem Fall über die Feinstaubbelastungen, die erwiesenermaßen zu einem starken Anstieg der Atemwegserkrankungen geführt haben. Bisher gab es nur ganz wenige Messstationen, mithilfe einer von KIT-Informatikern entwickelten App wird potentiell jedes Smartphone die Belastungen vor Ort messen können. Constanze Schöning im Gespräch mit Vincent Diener. Ein Experteninterview aus der Reihe „WMK funkt“ von Studierenden des Studiengangs Wissenschaftskommunikation des KIT.

Interview von Constanze Schöning

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