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Infothek für internationale Studierende

KIT Campus vom 20. August

mit Susanne Radosavljevic

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Karlsruhe hat ein Imageproblem (Bild: dpa)

Kreatives Ökosystem gesucht!

Ist Karlsruhe eine Stadt der Wissenschaft?

Das Stadtgespräch vom 29. Juli war hochrangig besetzt. In Anwesenheit der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer diskutierten der Vorstand des ZKM, Prof. Peter Weibel, KIT-Vizepräsident Prof. Detlef Löhe und die Professorin Dr. Andrea Cnyrim von der Hochschule Karlsruhe unter der Leitung von Frau Prof. Caroline Y. Robertson-von Trotha über das Image Karlsruhes als Wissenschaftsstadt. Mit immerhin 8 Hochschulen, 25 Forschungseinrichtungen und dem KIT als dem größten Forschungszentrum Deutschlands bringt Karlsruhe tatsächlich alle Voraussetzungen für einen internationalen Wissenschaftsstandort mit. Das Problem ist, dass diese Ballung von Forschung und Kreativität selbst in der Bundesrepublik immer noch nicht wirklich bekannt ist. Prof. Robertson-von Trotha zitierte gleich zu Beginn den US Wirtschaftswissenschaftler Richard Florida, der von einem kulturellen Ökosystem spricht, das die Kunst zwingend einschließen müsse, damit wirklich nachhaltige Wissenschaft gedeihen könne. Die Wissenschaftsministerin erwiderte darauf, dass Karlsruhe die einzige Stadt in Baden-Württemberg sei, in der alle Hochschultypen vertreten sind. Schon von daher träfen die unterschiedlichen Wissenskulturen auf ideale Bedingungen, um sich gegenseitig zu befruchten. ZKM Vorstand Prof. Peter Weibel sieht dagegen in einer einzigartig engen Verknüpfung von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung das Spezifische des Wissenschaftsstandorts Karlsruhe. Allerdings gebe es zu viel Halbherzigkeit in der praktischen Förderung dieses Standortvorteils, sagte er im Exklusivinterview mit Radio KIT.

Interview von Susanne Radosavljevic

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Ästhetik in Holz und Glas

Ausstellung zum KA 300 Pavillon im Schlosspark

Statuen und Häuser haben eines gemeinsam, sie sind mehr als nur Gebrauchsgegenstände. Im Fachgebiet Architekturkommunikation des KIT geht es deshalb darum, die symbolische Dimension von Gebäuden und Gegenständen in den Blick zu nehmen. Jeff Mirke, Student der Architekturkommunikation, hat gemeinsam mit einer Kommilitonin und Dozenten eine Ausstellung konzipiert, die sich mit der ästhetischen Dimension des Pavillons zum 300. Stadtgeburtstag im Schlosspark beschäftigt. Zehn Klebebilder in und am Pavillon beschreiben, woraus der Pavillon besteht, und stellen interaktive Fragen an Besucher und deren Kinder. Das alles soll helfen, den Pavillon als Kunstwerk begreifbar zu machen. Radio KIT Reporterin Jennifer Warzecha hat mit Jeff Mirkes gesprochen.

Interview von Jennifer Warzecha

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Vernetzt ist besser

Was finden Gründer im Cyberforum?

Netzwerke sind nicht nur eine Quelle des Wissens, sie zahlen sich gelegentlich sogar in Euro und Cent aus. Gerade für Existenzgründer sind Kontakte in die jeweilige Branche ungemein wichtig. Wer nicht nur Kontakte pflegen, sondern sich auch weiterbilden möchte, wird im Cyberforum in Karlsruhe fündig. Kerstin Weber–Sanguigno ist Leiterin der Netzwerkbetreuung im Cyberforum. Jennifer Warzecha hat mit ihr gesprochen.

Interview von Jennifer Warzecha

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Schlosslichtspiele

Lightshow des ZKM ist Publikumserfolg

Explodierende Fassaden und leuchtende Arabesken: das gibt es zurzeit jeden Abend auf der Karlsruher Schlossfassade zu sehen. Die "Schlosslichtspiele" des ZKM sind völlig überraschend zum absoluten Publikumsrenner der Feiern zum Karlsruher Stadtgeburtstag geworden. Tausende versammeln sich, um die Programme unterschiedlicher Künstlergruppen zu sehen. Mit dabei ist die "Rüstungsschmiede" aus Dresden. "Projection Mapping"-Shows machen die gelernten Architekten aus Sachsen schon eine Weile. Kristian Andresen und seine Kollegen haben sich vom Reißbrett abgewandt. Jonas Schneider hat sie für Radio KIT getroffen.

Beitrag von Jonas Schneider

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Sehr viel mehr als Tüten aufreißen

Wie kocht man in der Mensa des Studentenwerks?

Die Herausforderungen sind gewaltig, denen sich ein Koch stellen muss, der täglich mehrere Tausend Essen herstellen muss. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und auf dem Campus des KIT tummeln sich jede Menge internationale Studierende, die an ganz andere Kochtraditionen gewöhnt sind. Hinzukommt die wachsende Zahl der Vegetarier. Mit dem Aufwärmen von Tiefkühlkost oder Tütensuppen gibt man sich in der Mensa nicht zufrieden. Radio KIT Reporterin Heidi Müller wollte dennoch wissen, ob die Köche in der Großküche ihre Kollegen im edlen Abendrestaurant nicht doch irgendwie beneiden.

Beitrag von Heidi Müller

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