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Infothek für internationale Studierende

KIT Wissen vom 18. Juni

mit Joshua Bayless

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Theresia Bauer, gilt als „beste Wissenschaftsministerin der Republik“ (Bild: KIT.edu)

Partizipation und Wissenschaft

Eröffnung des „Zukunftsraums“

Am vergangen Samstag wurden in der Oststadt der „Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft“ und das „Reallabor 131“ von der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin eingeweiht. Die Einrichtung der Räume ist Teil des Projekts „Quartier Zukunft“, das von einem Team des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse initiiert wurde und auch wissenschaftlich begleitet wird. Der „Zukunftsraum“ soll der Begegnung von Wissenschaftlern und Bürgern der Oststadt dienen, denn nur wenn den Bewohnern Möglichkeiten der Partizipation eröffnet werden, kann Stadtplanung auf Nachhaltigkeit hoffen. Die Politik kann Nachhaltigkeit im Sinne von gutem Leben im Respekt vor den natürlichen Lebensgrundlagen natürlich nicht von oben verordnen. Das ist jedenfalls die Überzeugung von Theresia Bauer. Im Exklusivinterview mit Radio KIT hat die grüne Wissenschaftsministerin auch die Bedeutung des Schulterschlusses mit der Wissenschaft für die Entwicklung nachhaltiger und zukunftsfähiger Stadtkonzepte betont. Ohne die technologischen Innovationen, die Wissenschaft bereitstelle, seien weder nachhaltige Verkehrssysteme noch eine Umsetzung der Energiewende im urbanen Raum möglich.

Interview von Frank Winkler

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Exo-Evolution

„Globale Digitale“ zeigt Synergien zwischen Wissenschaft und Kunst

Peter Weibel leitet das ZKM in Karlsruhe seit vielen Jahren. Zum Stadtgeburtstag hat er eine 300 Tage dauernde und weltweit einzigartige Ausstellung konzipiert. Sie wird als „Globale Digitale“ am kommenden Wochenende eröffnet und zeigt unter anderem die Synergien, die schon seit den Zeiten Leonardo da Vincis zwischen Kunst und Wissenschaft bestehen. Durch die vehemente technologische Entwicklung seit der Industrialisierung ist diese Verbindung noch enger geworden. Für Peter Weibel ist der Mensch aus der natürlichen Evolution herausgetreten und hat eine zweite technisch und medial geformte Natur geschaffen, in der sich der Evolutionsprozess nun unabhängig von der biologischen Grundlage des menschlichen Lebens fortsetzt.

Beitrag von Francesca Audretsch

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Kaleidoskop urbaner Nachhaltigkeit

WMK-Seminar sammelt Ansichten der Zukunftsstadt

Ist Karlsruhe eine „Stadt der Zukunft“? Sicher ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium für Zukunftsfähigkeit. Das kann in einer Stadt wie Karlsruhe bedeuten, dass die Menschen mehr Fahrrad fahren oder ein Elektroauto nutzen. Nachhaltigkeit kann aber auch bedeuten, dass es in der Stadt mehr vegetarische und vegane Restaurants gibt. Kinder oder ältere Menschen wiederum haben ganz eigene Vorstellungen von ihrer „Zukunftsstadt“. Im Seminar „PR für die Wissenschaft“ haben sich 14 Studierende des Studienganges Wissenschaft – Medien – Kommunikation zusammen mit ihren Dozenten Dr. Klaus Rümmele und Margarete Lehné über die ganz unterschiedlichen Aspekte einer „Stadt der Zukunft“ Gedanken gemacht. Ergebnisse des Seminars sowie Audioslideshows und Bildergalerien findet man hier.

Interview von Jennifer Warzecha

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Killerkeime

Die Antibiotika-Resistenz nimmt zu

Jedes Jahr erkranken ca. 500.000 Menschen in Deutschland an sogenannten Krankenhausinfektionen. Das sind Bakterien, die gegen ein oder mehrere Antibiotika resistent geworden sind. Sie werden damit zu einem immer größer werdenden Problem für die Krankenhaushygiene. Der massive Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung steht im Verdacht, für die rasante Zunahme der resistenten Keime verantwortlich zu sein. In der Reihe von Beiträgen von Studierenden des KIT-Studiengangs Wissenschaftskommunikation hat Corinna Schneider mit Prof. Daniel Grandt vom Klinikum Saarbrücken gesprochen.

Interview von Corinna Schneider

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