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KIT Wissen vom 4. Juni

mit Joshua Bayless

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Wird das Jahr 2050 so aussehen? (Bild: Future Magazine)

Auf den Flügeln der Phantasie

Geschichte der Technikutopien

Die Phantasie ist eine unverzichtbare Triebfeder technischer Innovationen. Ohne Science Fiction ist Science kaum vorstellbar. Die imaginären Höhenflüge der Menschen liefern Ingenieuren und Wissenschaftlern die Erwartungshorizonte und manchmal sogar die Lösungsideen, mit denen sie in ihre Forschung einsteigen. So gibt es geschichtliche Epochen, in denen sich technische Utopien in den europäischen Gesellschaften einer besonderen Popularität erfreuten. Das können Zeiten des beschleunigten technischen Wandels sein wie die Jahre zwischen 1890 und 1914 und in den wilden Sechzigern des 20. Jahrhunderts. Damals schienen die Möglichkeiten des technologischen Fortschritts den Menschen völlig ohne Grenzen. Das Pendel schwingt aber auch immer wieder in die entgegengesetzte Richtung. Das sind dann Epochen, in denen die Technik kritisch gesehen wurde und die Science Fiction unter dem schwarzen Banner der Dystopie segelte. Die Phase der Siebziger und Achtziger war beispielsweise so eine Epoche. Für den Technikhistoriker Prof. Kurt Möser folgt die technologische Entwicklung manchmal allzu sehr den Höhenflügen menschlicher Phantasie und gerät so in Sackgassen, die sie nur sehr schwer wieder verlassen kann. Die der totalen individuellen Mobilität unterworfene Stadt ist ein Beispiel für eine Utopie, die in eine Bedrohung umschlägt. Und auch die Entwicklung der Atomenergie gehört für den Historiker in diesen Zusammenhang. Radio KIT Redakteurin Britta Hagemann hat mit ihm gesprochen.

Interview von Britta Hagemann

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Viele Verlierer, wenige Gewinner

Wirtschaftliche Ungleichheit in der Berufswelt

Seit dem internationalen Erfolg des Buches des französischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Picketty wird die wachsende ökonomische Ungleichheit in unseren Gesellschaften heftig diskutiert. Der KIT-Soziologe Dr. Andreas Haupt hat untersucht, inwieweit die Lohnungleichheit die unterschiedlichen Berufssparten betrifft und welche beruflichen Tätigkeiten als Gewinner der Globalisierung gelten können. In der zweiten Ausgabe der von Studierenden des KIT-Studiengangs Wissenschaftskommunikation realisierten Reihe von Expertengesprächen hat Anna Hemlein mit ihm gesprochen.

Interview von Anna Hemlein

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Elektronische Geschäfte

Radio KIT Wissen auf den Punkt gebracht

„E-Business“ ist in aller Munde, astronomische Zuwachsraten, Vorreiter bei den Startups, den „Elektronischen Geschäften“ scheint die Zukunft zu gehören. Was aber genau sich hinter dem Begriff „E-Business“ verbirgt und wie die Perspektiven in der Praxis aussehen, bringt Kerstin Weber-Sanguigno, Verantwortliche in der Netzwerkbetreuung des Cyberforums, für Radio KIT auf den Punkt.

Beitrag von Jennifer Warzecha

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