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KIT Wissen vom 9. April

mit Frank Winkler

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Materialien nach Wunsch brauchen ihre Zeit. (Bild: Tel Aviv University)

Probleme in der Anwendung

Der lange Atem der Materialwissenschaft

Von der Stein- über die Bronze- bis zur Eisenzeit: Materialien und das Wissen, wie man mit ihnen umgehen kann, haben die menschliche Zivilisation schon ganz zu Anfang geprägt. Mit der industriellen Revolution in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Materialwissenschaft in ihre systematische, ihre wissenschaftliche Phase getreten. Das Maschinenzeitalter brauchte neue Materialien, die steigenden Anforderungen und Belastungen standhalten konnten. Die Eisenbahn, das Automobil, das Flugzeug, der Spaceshuttle bilden wichtige Etappen in der Entwicklung einer Wissenschaft, die zunächst auf verstreuten Forschungsinseln in verschiedenen anderen Disziplinen wie Mineralogie, Chemie und Maschinenbau begann. Dann kam die IT-Revolution und die Materialwissenschaftler waren an vorderster Frontlinie dabei, Computerhardware immer kleiner und leistungsfähiger zu machen, Inzwischen ist die Materialwissenschaft zur anerkannten eigenständigen Disziplin geworden und der Vorstoß in die Nanosphäre hat ihr unerahnte neue Möglichkeiten eröffnet. KIT-Wissenschaftsjournalist Stefan Fuchs im Gespräch mit Prof. Oliver Kraft, Leiter des Instituts für Angewandte Materialien - Werkstoff- und Biomechanik (IAM-WBM) und Präsident der „Materials Research Society“.

Beitrag von Stefan Fuchs

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„Entrepreneurship“ – was ist das?

Radio KIT Wissen auf den Punkt gebracht

Die Unternehmerkultur ist inzwischen auch diesseits des Atlantiks angekommen. Startups schießen wie Pilze überall aus dem Boden. Das Umfeld einer Forschungshochschule erweist sich dabei als besonders fruchtbar. Was man an Wissen und vor allem Durchhaltevermögen braucht, um den eigenen Laden aufzubauen und erfolgreich durch die Stürme der Pionierzeit zu steuern, versteckt sich hinter dem Anglizismus „Entrepreneurship“. Radio KIT hat den Begriff auf den Punkt gebracht.

Beitrag von Jennifer Warzecha

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