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KIT Wissen vom 26. März

mit Kathrin Kreusel

 

Laufschuhe mit guter Dämpfung reduzieren das Arthrose-Risiko um 30% (Bild: frphoto)

Arthrose-Früherkennung

Bewegungsanalyse der Sportwissenschaftler ermöglicht Prävention

Die Arthrose zählt heute zu den ganz großen Zivilisationskrankheiten. Allein in Deutschland leiden 5 Millionen Patienten an einer schweren Arthrose der Hüft- oder Kniegelenke. Bei den 40-50 Jährigen ist fast jeder Zweite davon betroffen. Im Endstadium ist ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk der einzige Ausweg. 400.000 solcher Gelenke werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt. Oft genug geraten Arthrosepatienten schon vorher in einen gefährlichen Teufelskreis: wenn die Hüften oder Knie schmerzen, verzichtet man weit wie möglich auf Bewegung. Bewegungsmangel wiederum führt zu Übergewicht, das Übergewicht belastet die Gelenke und verstärkt die Arthrose zusätzlich. Ein Kilo Übergewicht belastet das Kniegelenk mit zusätzlichen 5 Kilo. Eine Früherkennung der sich schleichend entwickelnden Krankheit ist deshalb entscheidend. Am Sportinstitut des KIT hat man in enger Zusammenarbeit mit dem führen Gelenkexperten Prof. Stefan Sell ein computergestütztes Analyseprogramm des individuellen Laufstils entwickelt. Damit lässt sich noch vor den ersten Symptomen feststellen, ob man zur Risikogruppe für eine Arthrose-Erkrankung gehört. Radio KIT hat mit Prof. Sell im Sana Rheumazentrum in Bad Wildbad gesprochen.

Beitrag von Stefan Fuchs

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Stahlgewitter

Kunst und Krieg

Der erste Weltkrieg ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr gerade avantgardistische Kunst das millionenfache Töten auf den Schlachtfeldern verklärt hat. Ernst Jüngers „Stahlgewitter“ ist nur ein Text unter vielen, die diese Ästhetisierung des Krieges systematisch betrieben haben. Das Dauerfeuer der Granaten über den Schützengräben stellten viele Künstler als eine geradezu herbeigesehnte Zerstörungsorgie dar, in der ihre als zu eng empfundenen bürgerlichen Existenz in Trümmer gelegt wurde. Der Germanist Dr. Christoph Deupmann erklärt auf Radio KIT, welche Vorbilder hier wirksam waren, und was wir daraus über die gesellschaftliche Rolle der klassischen Moderne lernen können.

Beitrag von Jennifer Warzecha

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