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KIT Wissen vom 13. November

mit Sannah Mattes

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Steigende Meeresspiegel, Versalzung der Böden und Versauerung der Ozeane bedrohen die Lebensgrundlagen in vielen Entwicklungsländern (Bild: Greenpeace)

„Schleichende Katastrophe“

KIT Klimaforscher kommentiert Abschlussbericht des Weltklimarats

Am 2. November hat der Weltklimarat (IPCC) in Kopenhagen einen Abschlussbericht vorgelegt, der eine Synthese der drei bereits veröffentlichten Sachstandsberichte versucht. Gedacht ist er als möglichst genaue Handlungsanweisung für die Politik. So werden die Kosten für eine mutige Reduzierung der CO2-Emissionen in den kommenden drei Jahrzehnten gegen die ökonomischen Folgen des Nichthandels aufgerechnet. Die Wissenschaftler zeigen, dass die Weltwirtschaft eine ehrgeizige Klimapolitik jetzt durchaus finanzieren könnte, während sie mit immensen Kosten konfrontiert sein wird, wenn das Klima erst einmal gekippt ist. Gleichzeitig wächst von Bericht zu Bericht des UN-Klimarats die wissenschaftliche Gewissheit, dass der Klimawandel bereits heute Realität ist und dass er nicht etwa Folge natürlicher Zyklen sondern nachweisbar menschengemacht ist. Kernaussagen wie der prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels und die Versauerung der Ozeane bezeichnet eine Mehrheit der Experten inzwischen als „extremely likely“. Für den KIT Klimaforscher Prof. Andreas Fink stellen die Veränderungen in den Weltmeeren zugleich die gravierendsten Folgen des Klimawandels für die Weltgesellschaft dar. Gerade den ohnehin ums Überleben kämpfenden Menschen in den Entwicklungsländern werde durch den steigenden Meeresspiegel, die damit verbundene Versalzung der Böden und das Fisch- und Korallensterben die Lebensgrundlage entzogen. Im Exklusivinterview mit Radio KIT mahnt Prof. Fink die Scientific Community der Klimawissenschaftler auch zur Geduld mit der Politik. Man dürfe die Hoffnung nie aufgeben und niemals müde werden, die wissenschaftlichen Grundlagen für politisches Handeln zu liefern.

Interview von Stefan Fuchs

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Tiefenbohrung mit Risiken

KIT Informationsveranstaltung zum Fracking

Die Versuchung ist groß. Mit Fracking könnten die Karten auf dem Markt der fossilen Energieträger ganz neu gemischt werden mit weitreichenden ökonomischen und geostrategischen Folgen. Mit der umstrittenen Technologie könnten die letzten Gas- und Ölreserven aus dem Boden geholt werden. Aber zu welchem Preis? Welches sind die Folgen für unser Trinkwasser, für die seismische Stabilität der Gebiete über den in große Tiefen vorangetriebenen Bohrungen? Die CREATing Hochschulgruppe, die sich selbst als „kreative Ingenieurstudenten“ präsentiert, wollten es genauer wissen und haben zu einer Informationsveranstaltung zum Fracking-Thema eingeladen. Radio KIT war vor Ort.

Beitrag von Frank Winkler

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Quell des Lebens

Trinkwasserfilter für Entwicklungsländer

Sauberes Trinkwasser ist für uns kein Problem. Wir drehen den Wasserhahn auf oder öffnen eine Wasserflasche aus dem Supermarkt. Ganz anders sieht es beispielsweise für die Menschen in Tansania aus. Dort fehlt vielen der Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Wasseringenieurin Dr. Andrea Schäfer und der Experte für Photovoltaik Dr. Bryce Richards, beide Professoren am KIT, haben deshalb ein solarbetriebenes Filtersystem entwickelt, das unabhängig von externen Stromquellen aus verschmutztem Wasser hochwertiges Trinkwasser erzeugen kann. Selbst kleinste Partikel wie Viren oder Bakterien können damit herausgefiltert werden. Radio KIT Redakteurin Kathrin Kreusel berichtet.

Beitrag von Kathrin Kreusel

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