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KIT Wissen vom 2. Oktober

mit Julia Kölmel

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Tracking Cookies: Frontalangriff auf die Privatsphäre (Bild: VentureBeat)

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KIT-Software macht Eindringlinge in die Privatsphäre sichtbar

Ob als nerviges Pop-up-Fenster, als Bildanzeige am Rand der gerade besuchten Homepage oder als plötzlich startendes Video: einer immer persönlicher daherkommenden Werbung kann man sich als Internetsurfer immer weniger entziehen. Im Vergleich zu Fernsehen oder Printmedien hat das Internet die Werbung in eine neue, bis dato unerreichte Dimension gehievt. Im WWW bekommt nicht jeder denselben Spot oder dieselbe Reklame zu sehen. Effektiv wird die Werbung zielgerichtet auf den jeweiligen Nutzer und sein persönliches Profil zugeschnitten. Viele Internetsurfer kennen das Phänomen: man sucht nach dem Titel eines bestimmten Films und im nächsten Moment wird einem die DVD schon als Werbeanzeige zum Kauf angeboten. Beim Surfen im Netz hinterlassen wir zahlreiche Spuren, die für die Werbeindustrie im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sind. Das Abgreifen und Verwerten dieser Spuren erfolgt still und heimlich. Der einzelne Nutzer bekommt im Regelfall nichts davon mit. Das zu ändern und die vielen kleinen Big Brothers, die uns über die Schulter schauen, sichtbar zu machen, das hat sich ein kleines Team von Informatik-Studierenden am KIT auf die Fahne geschrieben. Sie haben eine Software entwickelt, die es ermöglicht, Webseiten auf sogenannte Tracker zu durchsuchen, so heißen die Dienste, die das Verhalten des einzelnen Internetnutzers systematisch auskundschaften. „BackTrack“ macht die unsichtbaren Verfolger sichtbar. Radio KIT Redakteur Amin Mir Falah hat mit dem Informatiker Till Neudecker über die Software und die Möglichkeiten des Schutz dagegen gesprochen.

Interview von Amin Mir Falah

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Sonne satt

Größter deutscher Solarpark am KIT

Einen Ein-Megawatt Solarpark hat das KIT im Sommer auf dem Campus Nord in Betrieb genommen. Neben der Kapazität ist das Zusammenspiel von Solarzellen, Batterien und Wechselrichtern ein Novum. Auf diese Weise kann Solarstrom unabhängig von Tag und Nacht und saisonalen Schwankungen der Sonnenstrahlung verfügbar gemacht werden. Ein Baustein zum Erreichen dieses Ziels sind beispielsweise neuartige Prognose- und Regelungsverfahren, die die Batterien steuern. Mit ihnen kann die Erzeugungsspitze am Mittag eliminiert werden und der Strom bei Bedarf auch abends, nachts oder morgens abgegeben werden. Neben dem Forschungszweck bietet der Solar-Speicher-Park außerdem den Nebeneffekt, dass der Strom zu 100% von den Forschungsinstituten des KIT selbst verbraucht wird. Radio KIT Redakteurin Kathrin Kreusel hat sich mit dem Projektleiter Dr. Olaf Wollersheim getroffen.

Beitrag von Kathrin Kreusel

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