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KIT Wissen vom 21. August

mit Sannah Mattes

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Je größer die Fortschritte der Wissenschaft umso größer ihre Verantwortung gegenüber Mensch, Gesellschaft und Natur (Bild: Deutschlandfunk)

Orientierung in schwierigem Gelände

KIT Leitlinien für ethische Grundsätze

Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert der Wissenschaft die gleiche Freiheit wie der Kunst. Dass der Neugier des Menschen, seinem Versuch, zu verstehen, was die Welt im Innersten zusammenhält, keine willkürlichen Grenzen gesetzt werden, ist unabdingbare Voraussetzung einer demokratischen Gesellschaft. Zugleich aber bedeutet der Fortschritt der Wissenschaften auch einen immer tiefer reichenden Eingriff nicht nur in die Natur. Vermittelt durch die technischen und ökonomischen Auswirkungen wissenschaftlicher Erkenntnisse verändern diese auch immer mehr die Gesellschaft und den Menschen selbst. Damit wächst die Verantwortung der Wissenschaftler. Wie kann er im Vorwärtspreschen der wissenschaftlichen Revolutionen noch zuverlässig einschätzen, ob sein Tun auf lange Sicht im Interesse von Menschen und Gesellschaft ist? Dennoch muss genau das die ethische Richtschnur jedes Wissenschaftlers sein, ganz besonders dann, wenn er von der Gemeinschaft für sein Forschen bezahlt wird. Angesichts dieses Dilemmas hat das KIT im Mai dieses Jahres ethische Leitlinien aufgestellt, in denen etwa der Verzicht auf Forschung festgeschrieben wird, die mit nicht einzugrenzenden Risiken verbunden ist. Und auch die Gefahr eines möglichen Missbrauchs von Forschungsergebnissen sollen sich Forscher am KIT möglichst bewusst und unter Umständen diese Gefahren selbst zum Gegenstand ihres Forschens machen. Eine neutrale Beratung der Gesellschaft und ihrer politischen Repräsentanten durch die Wissenschaftler am KIT, nach „bestem Wissen und Gewissen“, gehört ebenfalls zu den moralischen Imperativen, die in den neuen ethischen Leitlinien festgeschrieben wurden. Radio KIT Redakteur Amin Mir Falah hat mit der KIT-Vizepräsidentin für Personal und Recht, Dr. Elke Luise Barnstedt, über die ethischen Leitlinien und das Spannungsfeld von Ethik und Wissenschaft gesprochen.

Interview von Amin Mir Falah

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Gehorsam ohne Worte

Elektronischer Laufbursche folgt Handbewegungen

Nie mehr Einkaufstüten oder Bierkisten schleppen, nie wieder Geschirr in der Mensa wegräumen, nie mehr das schwere Gepäck vom Flughafen bis zum Hotel tragen: im Alltag ist das noch ein Traum. Für die Industrie aber gibt es so ein technisches Heinzelmännchen bereits. Es heißt FiFi und ist eine Art elektronischer Laufbursche. Das Assistenzsystem wurde am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme des KIT entwickelt und soll in Betrieben die Mitarbeiter bei täglichen Aufgaben unterstützen, etwa beim Transport schwerer Materialien oder beim Zusammenstellen von Bestellungen. Das besondere an FiFi: er ist mit Gesten steuerbar, das heißt der Mitarbeiter macht die entsprechende Handbewegung und schon folgt FiFi ihm brav und transportiert Lasten von A nach B. Radio KIT hat sich mit dem Projektleiter Andreas Trenkle unterhalten.

Beitrag von Maria Pokorny

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Klappt die Energiewende?

Gastbeitrag des Uniradios „mephisto 97.6“, Leipzig

Inwiefern stellen erneuerbare Energien tatsächlich eine Alternative zu Atomkraft und fossilen Brennstoffen dar? Inwieweit können Wind, Sonne und Biokraftstoffe nachhaltig den Strombedarf der Bevölkerung stillen? Die Bundesregierung plant bis 2050, den Strombedarf ausschließlich durch erneuerbare Energien zu decken. „mephisto 97.6“-Reporterin Paula Kautz im Gespräch mit Winfried Damm, Generalbevollmächtigter der Stadtwerke Leipzig, über die gegenwärtige Lage in Leipzig und die sogenannte „Dunkle Flaute“.

Beitrag von Paula Kautz

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