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Infothek für internationale Studierende

KIT Campus am 2. Januar

mit Tobias Siegwart

"A-maze-ing Laughter" Bronze-Statuen des chinesischen Künstlers Yue Minjun. (Bild: Vancouver Biennale)

Lachen bitte!

Glücksbringer Lachyoga

Lachen aus vollem Herzen, sich ausschütten vor Lachen, sich tot-, sich kaputtlachen, lachen bis einem der Bauch weh tut: die Liste der Synonyme für diesen konvulsivischen Zustand besinnungsloser Heiterkeit ist lang. Lachen ist etwas Urmenschliches. Es ist soziale Kommunikation, es macht glücklich und befreit von Stress. Lachen ist schließlich die beste Medizin. Aber in unserem hochtechnisierten Alltag ist dieser Impuls zu ausgelassenem Lachen vielfach gehemmt. Als Erwachsene lachen wir höchstens zehn Mal pro Tag, während Kinder ohne Probleme auf gut 400 Lacher kommen. Monika Huppert, Lachyoga-Trainerin in Karlsruhe, hilft Menschen dabei, das im Laufe des Erwachsenenlebens verlorengegangene Lachen wiederzufinden. In ihrer Lachyogastunde dürfen die Schüler hemmungslos albern sein. Tatsächlich kann man Lachen üben. Schnell wird aus dem zunächst künstlich hervorgerufenen Lachen ein Gelächter, das tief aus dem Innern kommt. Radio KIT Reporterin Britta Hagemann hat die Lachyoga-Trainerin besucht und mit ihr ein ungewöhnliches Interview geführt, gemeinsame Lachübungen inklusive. Eine Reportage mit Lachfaktor, denn Lachen ist ansteckend!

Beitrag von Britta Hagemann

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Alle Jahre wieder

Neujahrsvorsätze für 2014

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Und so wiederholt sich zu Beginn jedes Jahres das gleiche Ritual. Weniger Rauchen, weniger Trinken, öfter mal eine Runde Sport … Auch unter den Studis gibt es viele, die sich für 2014 das Eine oder Andere ganz fest vornehmen. Aber da sind auch die Vorsatzmuffel, die sich bewusst keine Ziele fürs neue Jahr setzen, die man spätestens zu Silvester 2014 wieder ad acta legen muss. Radio KIT Reporter Frank Winkler hat nachgefragt.

Beitrag von Frank Winkler

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