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KIT Wissen vom 28. November 2013

mit Kathrin Kreusel

Satelliten-Aufnahme: Taifun Haiyan am 8. November über den Philippinen. (Bild: Barcroft Media/daily mail)

Unverstandene Riesenstürme

Ist Taifun Haiyan ein Vorbote des Klimawandels?

Wie wird sich die Erwärmung der Weltmeere auf die tropischen Zyklone auswirken, die als Hurrikane in der Karibik und als Taifune im Pazifik unzählige Menschenleben fordern und Schäden in Milliardenhöhe verursachen? Professor Andreas Fink, KIT-Klimaforscher und Experte für die Riesenstürme, verweist darauf, dass Zyklone zu den noch weitgehend unverstandenen Wetterphänomenen auf unserem Planeten gehören. Sicher ist, dass wärmeres Oberflächenwasser in den Weltmeeren den tropischen Ungeheuern auch mehr Energie für ihre zerstörerische Gewalt liefert. Zum anderen könnte es sein, dass die planetare Erwärmung stärkere Scherwinde verursacht, was wiederum schlecht für die Monster ist, wenn sie noch relativ harmlose tropische Tiefdruckgebiete sind. „In den gängigen Modellrechnungen“, sagt Prof. Fink, „gehen wir deshalb davon aus, dass die Zahl der Zyklone eher ab-, ihre Stärke allerdings zunimmt“. Während die Taifunsaison 2013 eine ganze Reihe Superlative brachte und auf den Philippinen mit Haiyan ein Taifun mit der höchsten jemals geschätzten Windgeschwindigkeit über Land wütete, hat es im Atlantik und im Golf von Mexiko so wenig tropische Wirbelstürme gegeben, wie seit 1982 nicht mehr.

Interview von Stefan Fuchs 

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Dialog der Wissenschaftler

Alternative Energien am KIT

Die Veranstaltung "Dialog Science - Tage der Wissenschaft 2013" will den internationalen Austausch im Bereich der Forschung fördern. Im Oktober und November hat sie in der Metropolregion Oberrhein Forschungsprojekte aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz vorgestellt. Das KIT Zentrum Energie präsentierte den Gästen von jenseits der Grenze seinen Forschungsstand im Bereich der alternativen Energieerzeugung.

Beitrag von Isabel Heine

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