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Infothek für internationale Studierende

KIT Campus vom 7. November

mit Amin Mir Falah

Fab-Lab - eine von 1000 Ideen für die nachhaltige Stadt (Bild: Christoph Schneider)

Ideen für die Wohlfühlstadt

„ZeitzeicheN-Preis“ für das Projekt Quartier Zukunft

Bis 2050 werden zwei Drittel der Menschen weltweit in Städten wohnen. Wie wird ihr Leben aussehen? Anonyme Straßenschluchten, verpestete Luft, unbezahlbare Mieten, ein latenter Bürgerkrieg zwischen Zuwanderern und Eingesessenen? Hier vor Ort, in der Stadt Karlsruhe, will das Projekt „Quartier Zukunft“ ausprobieren, wie eine andere Stadt aussehen könnte, eine, in der die Bürger sich wohlfühlen. Das KIT, die Stadtverwaltung und die Bürger eines innerstädtischen Bezirks werden bis 2017 gemeinsam ausprobieren können, was man alles dazu braucht, damit die Stadt der Zukunft nicht krank macht, damit Nachbarschaft wieder gelebt und auch alte Menschen nicht ausgegrenzt werden. Ein Experiment mit ungewissem Ausgang, für das man vor allem einen langen Atem braucht. Eine von vielen Ideen: „Fab-Lab“, eine offene Werkstadt, in der Bürger aller Altersstufen ihr Wissen teilen und ihre Kreativität gemeinsam ausleben können. Dr. Oliver Parodi vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) ist sich der Herausforderung durchaus bewusst, die ein solches Projekt darstellt. Das KIT verfüge über einen großen Wissensschatz, wenn es um Themen wie Stadtplanung und Nachhaltigkeit gehe und es sei auch bereit diesen einzubringen, „wenn sich aber die Bürger nicht aktiv einbringen, muss ein solches Vorhaben scheitern.“ Im Oktober erhielt das Projekt „Quartier Zukunft“ auf dem Netzwerk21 Kongress den Ideen-ZeitzeicheN-Preis.

Beitrag von Stefan Fuchs

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Lernen statt jobben

Das Deutschlandstipendium

Händeringend suchen deutsche Unternehmen nach gut ausgebildetem Nachwuchs. Aber der fällt nicht vom Himmel. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten und Studiengebühren zögern viele Abiturienten ein Studium zu beginnen, und zwei Drittel aller Studierenden müssen neben ihrem Studium arbeiten. Deshalb gibt es seit einigen Jahren ein neues Förderungsmodell, das unabhängig vom BAföG funktioniert. Seit 2011 können sich auch am KIT Studierende für das Deutschlandstipendium bewerben. Es wird zur Hälfte von Unternehmen und vom Bund finanziert. Die Stipendiaten gehen in die Bibliothek anstatt zum Jobben in der Kneipe. Das spart Zeit auch für die Unternehmen.

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Gequos kommen in Fahrt

Fulminantes Spiel der KIT-Basketballmannschaft

Im Spiel zwischen der Basketballmannschaft des KIT SC und Völklingen bekamen die Zuschauer viel geboten. Nicht nur feine Spielzüge, sondern auch Dunks und sogar einen Buzzer-Beater. Am Ende stand ein eindeutiges Ergebnis: 88:60. Aber die Gequos zeigten auch beim 5. Spiel wieder zwei Gesichter. In der 1. Halbzeit oft viele Ballverluste und viele Fehlwürfe, in der zweiten drehten sie dann umso mehr auf. Stimmen zum Spiel hat unser Radio KIT Basketball-Experte gesammelt.

Beitrag von Frank Winkler

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