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KIT Wissen vom 05. September

mit Britta Hagemann

Seit 1957 sucht der deutsche Atommüll eine endgültige Ruhestätte. (Bild: ARD online)

Endspiel

Die Suche nach dem atomaren Endlager geht in die letzte Runde

Es ist eine unendliche Geschichte. Sie erzählt von der Arroganz der Mächtigen, von dem zähen und unbeirrbaren Widerstand der betroffenen Bürger, von diffusen Ängsten und dem Wut erzeugenden Gefühl der Ohnmacht. Seit in den fünfziger Jahren der erste deutsche Atommeiler ans Netz ging, ist die Frage der Entsorgung des stark strahlenden atomaren Mülls ungelöst. Lange Zeit hat es sich die Politik sehr einfach gemacht. Der ungeliebte Strahlenmüll sollte in die Schmuddelecke der alten Bonner Republik. Das niedersächsische Gorleben war bis 1989 Zonenrandgebiet, das war wichtiger als jede wissenschaftliche Untersuchung des dortigen Salzstocks. Mit dem Anfang Juli im Bundesrat verabschiedeten Endlagersuchgesetz gelobt die Politik Besserung. Trotz der erheblichen Investitionen in Gorleben soll die Suche jetzt ergebnisoffen und nach streng wissenschaftlichen Kriterien betrieben werden. Und vor allem sollen Menschen von Anfang an mit einbezogen werden. Am Ende also eine basisdemokratisch legitimierte Suche nach dem Endlager. Radio KIT befragt mit Dr. Peter Hocke einen Experten für die Technikfolgen der zivilen Nutzung der Kernenergie.

Interview von Dennis Schuchart

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Durchblick statt Durchzug

Neue Standards bei Energiesparfenstern

Fenster verschaffen nicht nur Durchblick. Schlecht isolierte Fenster sorgen auch für Durchzug. Sie sind im Winter oft die Hauptquelle für die Wärmeabstrahlung nach draußen. Inzwischen hat sich aber in punkto Energiefenster einiges getan. Doppelverglasung ist heute Standard, auch Dreifachverglasungen sind keine Seltenheit mehr. Am KIT beschäftigen sich eine ganze Reihe von Wissenschaftlern mit dem Thema energieeffiziente Fenster. Einer von ihnen ist Professor Andreas Wagner vom Institut für Entwerfen und Bautechnik.

Interview von Franziska Schäfer

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