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Infothek für internationale Studierende

KIT Campus vom 29. August 2013

mit Tobias Siegwart

Das Coffeebike: Barrista-Qualität vom Fahrrad (Bild: www.pompeybug.co.uk)

Zwischen Nostalgie und Futurismus

Fahrradkultur auf dem Campus

Für viele Studis ist das Fahrrad Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Die Digital Natives verzichten oft auf das eigene Auto. Dafür investieren sie umso mehr Zeit und manchmal auch Geld in ihr Zweirad. Da gibt es Nostalgiker, die ein ehemaliges Postfahrrad wieder auf Vordermann bringen oder dem behäbigen Hollandrad mit dem Omafeeling zu neuem Glanz verhelfen. Und da gibt es Minimalisten und Futuristen, für die das „Fixie“ in Fluofarben das Nec Plus Ultra der Zweiradkultur ist. „Fixie“ steht für „Fixed Gear“ und spielt auf die Räder der Fahrradkuriere in New York an, die auf eine Gangschaltung verzichten. Immer nach dem minimalistischen Motto, je weniger, umso cooler. Wir haben aber auch absolute Fahrrad-Exoten wie das Coffee-Bike auf dem Campus entdeckt.

Beitrag von Annika Kaupe

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Die Blumen des Professors

Abschiedsvorlesung von Professor Uwe Japp

Professor Uwe Japp kann auf eine lange Reihe von Jahren als Germanist zurückblicken, von denen er einen nicht unbeträchtlichen Teil als Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie verbracht hat. Von 2004 bis 2008 war er Dekan der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, ab 2008 Leiter des Instituts für Literaturwissenschaft und Leiter der Abteilung Neuere Deutsche Literaturwissenschaft. Am Mittwoch, den 17.Juli 2013, hielt Prof. Japp seine Abschiedsvorlesung. Das Thema war ungewöhnlich: „Malen und Musizieren. Stifters Feldblumen und Zwei Schwestern aus der Sicht des Kunstproblems“. Im Gespräch mit Radio KIT verrät er, was ihn zu dieser Wahl bewogen hat. Und noch einiges mehr.

Beitrag von Britta Hagemann

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