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KIT Wissen vom 25. Juli

mit Margarethe Jall

Hagelschlag - Eiszeit im Hochsommer (Bild: bruinshorty)

Wolkenimpfung

So bringt man Hagel zur Strecke

Das Wetter zu steuern ist ein uralter Traum des Menschen. Wenn es wochenlang nicht regnete, die Ernte am Halm verdorrte, die Herden verdursteten, versuchten Schamanen den Regengott mit komplizierten Riten zur Rückkehr zu bewegen. In der Moderne ist die Wissenschaft an die Stelle der Magie getreten und die Versuche, das Wetter zu beeinflussen, haben zugenommen. Relativ bescheiden kommt da noch der Versuch daher, ein Wetterereignis zu entschärfen, das den Menschen jahrhundertelang Angst und Schrecken einflößte. Noch bis ins 18. Jahrhundert bedeutete der Hagelschlag nicht selten den Beginn des großen Hungers. Bauern mussten sich hoch verschulden, wenn ihnen der Hagel die ganze Ernte vernichtet hatte. Im Zeitalter der Versicherungen gegen Elementarschäden bedeutet Hagel nicht mehr die Vernichtung der Existenz, aber jährliche Schäden in Milliardenhöhe lassen nicht nur die Rückversicherer von einer Technologie träumen, mit der dem Hagel der Garaus gemacht werden könnte. Die Impfung der Wolken mit Silberiodid ist so eine Methode. Mit ihr werden aus dunkelschwarz drohenden Eiswolken harmlose Regenwolken, die sich ganz einfach ausregnen. Julia Wittmann hat Prof. Klaus Dieter Beheng vom Institut für Klimaforschung und Meteorologie nach Chancen und Risiken der Hagelbekämpfung befragt.

Interview von Julia Wittmann

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DVDs im Sekundentakt

KIT testet Breitbandverbindung per Funk

Glasfaser-Leitungen sind die Lebensadern der Informationsgesellschaft. Sie machen super schnelle Internetverbindungen erst möglich. Manchmal aber stoßen sie auf unüberwindliche Hindernisse. Flüsse oder Autobahnen sind die Ursache, warum es in manchen Gegenden immer noch keinen DSL-Anschluss gibt. Hier kommen die am KIT entwickelten Breitband-Verbindungen per Funk zum Einsatz. Bei ersten Tests konnte in weniger als einer Sekunde eine komplette DVD vom Sender zum Empfänger durch die Luft geschickt werden.

Beitrag von Isabel Heine

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