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KIT Wissen vom 27. Juni

mit Marcel Langer

Junihochwasser in Bretten (Bild: Britta Hagemann)

Gerade noch einmal davongekommen

Leiter des Aueninstituts Rastatt kritisiert die Politik

„Man braucht zwei Extremhochwasser kurz hinter einander, damit sich etwas bewegt“, kritisiert Prof. Emil Dister die Politik, die weit hinter ihren eigenen Plänen hinterherhinkt. In Sachsen beispielsweise wurden von 49 nach dem Hochwasser von 2002 beschlossenen Hochwasserschutzmaßnahmen gerade einmal zwei tatsächlich umgesetzt. Auch am Oberrhein ist man nach Auffassung des Leiters des Aueninstituts in Rastatt nur deshalb mit einem blauen Auge davongekommen, weil die Niederschlagsmengen längst nicht die extremen Werte wie in Bayern erreichten. Die Planung von Hochschutzmaßnahmen am südlichen Oberrhein beispielsweise zögen sich seit den 80er Jahren dahin, ohne dass es bisher zu einer Planfeststellung gekommen sei.

Beitrag von Britta Hagemann und Olivia Schutz

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Weck die Rosen nicht!

Schlafen Blumen?

Werden Blumen müde? Der Mensch klettert nachts ins Bett und schließt die Augen, - einige Pflanzen wie Tulpen, Mohnblumen, Krokusse und Hibisken schließen ihre Blüten, wenn es dunkel wird. Warum aber bleibt die Rosenblüte offen? Erklärungen, warum manche Pflanzen die Blüten schließen sind relativ leicht; warum es manche nicht tun ist schon schwieriger, meint Dr. Max Seyfried vom Botanischen Institut.

Interview von Judith Böseke

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