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Infothek für internationale Studierende

KIT Campus am 06. Juni

mit Anna Becker

Sieben Geoökologen und ein Biologe (Bild: Guitarra Fusca)

Live im Studio: Guitarra Fusca

Tanzen bis der Boden bebt

Die Kombination von Musik und Boden ist Programm bei „Guitarra Fusca“. Der Bandname ist nämlich eine Zusammensetzung aus dem spanischen Wort für Gitarre und dem Begriff "Terra fusca", was für eine Mischung aus Kalkstein oder Gips steht. Ein Bodentyp, den man rund ums Mittelmeer sehr häufig findet. So erdige Wortschöpfungen entstehen, wenn Geoökologen beschließen, eine Band zu gründen. Anderthalb Jahre ist das her und der Name hat sich durchgesetzt, auch wenn mittlerweile als achtes Mitglied ein Biologe dazu gestoßen ist. „Guitarra Fusca“ hat einen Faible für alles Tanzbare und erzeugt bei ihren Konzerten mit Saxophon, Schlagzeug, Gesang und Gitarre vor allem eines: ausgelassene Stimmung. Die Band spielt meist Coversongs, bevorzugt aus Spanien und Südamerika, wo einige der Bandmitglieder ihre Wurzeln haben. In unserer Sendung auf Radio KIT stellen die Studierenden ihre ersten eigenen Songs vor: eine Mischung aus einer dicken Portion Ska, gemischt mit Punk, PopRock und einer Prise Holzfäller-Rhythmen. Wollt ihr wissen, wie das klingt? Dann seid am Donnerstag live dabei, wenn „Guitarra Fusca“ unseren Studio-Boden in Schloss Gottesaue zum Beben bringt.

Interview von Anna Becker

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Ruheinsel auf dem Campus

Der Raum der Stille

Es gibt eine Insel auf dem Campus, da kann man all den Studierstress hinter sich lassen. Manche suchen dort nach einem Zwiegespräch mit ihrem Gott, gleichgültig ob er Allah oder Jahwe heißt. Manche führen ein Zwiegespräch mit sich selbst. Wie auch immer. Gut, dass es ihn gibt, den Raum der Stille.

Beitrag von Isabel Heine

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