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KIT Wissen am 21. Mai

mit Jennifer Warzecha

 

Stärke und Verlauf der seismischen Schockwellen des Bebens vom 25. April in Nepal (Bild: Science News)

Noch weitgehend unverstanden

Warum sich Erdbeben nicht vorhersagen lassen

Weit über 8000 Opfer hat das Erdbeben vom 25. April im Himalaya-Staat Nepal gekostet. Hunderte von Dörfern wurden völlig zerstört. In der Hauptstadt Katmandu gingen wertvolle Kulturdenkmäler verloren. Am Mount Everest lösten die Schockwellen Lawinen aus. Gut zwei Wochen später versetzte ein zweites, nahezu ebenso starkes Beben die Menschen erneut in Panik. Die gesamte Gipfelkette des Himalaya ist seismisches Hochrisikogebiet. Hier schiebt sich die indische tektonische Platte im Winkel von fast 30 Grad unter die eurasische Platte. Die entstehenden Spannungen können jederzeit zu neuen Erdstößen führen. Meist löst sich die Verwerfung nicht entlang der gesamten Bruchlinie. „Erdbeben sind hochkomplexe Ereignisse. Leider steht die Forschung trotz großer Anstrengungen ganz am Anfang“, sagt Andreas Schäfer vom geophysikalischen Institut des KIT. Sein Spezialgebiet ist die Erdbebenvorhersage. Leider funktioniert sie ganz und gar nicht so wie eine Wettervorhersage. „Vielleicht wird es nie möglich sein, Erdbeben mit der notwendigen Genauigkeit vorherzusagen“. Aus der permanenten Messung kleinerer Stöße ließe sich eine gewisse Wahrscheinlichkeit ablesen. „Aber auch da kann man nie wirklich sicher sein“, sagt der Experte. Auch chinesische Experimente mit dem sechsten Sinn der Tiere haben nur Teilerfolge gebracht. Unglücklicherweise sei das Netz der seismischen Messstationen in Nepal sehr viel weniger entwickelt als in den USA oder Europa. Obwohl das Gebiet ein extrem hohes seismisches Risiko aufweist. Auch die Aufzeichnung historischer Beben sei nicht genau genug, um die Zyklen der seismischen Störungen besser bestimmen zu können. Radio KIT Reporterin Susanne Radosavljevic hat mit dem Geophysiker gesprochen.

Interview von Susanne Radosavljevic

 

 

 

Im Heuhaufen forschen

Was bedeutet Big Data für die Wissenschaft?

Big Data ist ein Begriff, der in letzter Zeit hauptsächlich im Zusammenhang mit der NSA oder den Tracking-Aktivitäten der großen Internetkonzerne im Silicon Valley auftaucht. Aus der wissenschaftlichen Perspektive hört man hingegen wenig über ihn. Was bedeutet Big Data eigentlich für Wissenschaftlerinnen, die Methoden zum Umgang mit Daten entwickeln? Wie funktioniert derartige Forschung? Diese Fragen stellt Radio KIT Reporter Marcel Langer an Prof. Dorothea Wagner vom Institut für theoretische Informatik am KIT.

Interview von Marcel Langer

 

 

 

Widerstand gleich Null

Radio KIT Wissen auf den Punkt gebracht

Diese Woche bringen wir die Begriffe „Supraleitung“ & „Supraleiter“ auf den Punkt. Unser Experte ist der Physiker Prof. Bernhard Holzapfel.

Beitrag von Joshua Bayless