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KIT Campus am 3. September

mit Joshua Bayless

 

„Engineers“ beim Tanz mit der Dorfgemeinschaft im indischen Hudisahi (Bild: Engineers without Borders)

Lust die Welt zu verändern

Hochschulgruppe „EwB“ leistet Entwicklungshilfe in Indien

Leonard Westkamp ist begeistert von der Arbeit der „Ingenieure ohne Grenzen“. Für ihn sind die Projekte die ideale Ergänzung zu seinem Maschinenbaustudium. Tatsächlich betreibt die Hochschulgruppe „Engineers without Borders“ (EwB) gegenwärtig 10 Entwicklungsprojekte rund um den Globus. Das reicht vom Bau eines Trinkwasserbrunnens in Süd-Äthiopien, über die Einfassung einer Quelle für ein Waisenhaus auf Haiti, bis zu Bau und Instandhaltung von Hängebrücken in Sri Lanka. In Indien betreuen die „Engineers“ gleich vier Projekte. Leonard Westkamp leitet das Projekt in Hudisahi im Bundesstaat Odisha, im Osten des indischen Subkontinents. Hudisahi ist eines der unzähligen von der Politik vergessenen Dörfer, wo die Menschen auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts ohne Strom leben müssen. Die Karlsruher Engineers planen dort ein Gemeinzentrum, das durch eine Solarstromanlage versorgt werden wird. Damit können auch die Bildungschancen der Kinder verbessert werden, denn sie werden zukünftig auch ohne Tageslicht lernen. Den „Ingenieuren ohne Grenzen“ ist es bei dieser Art direkter Entwicklungshilfe wichtig, dass sie nicht nach dem alten kolonialen Muster abläuft: „Sahib Ingenieur fällt vom Himmel und rettet Eingeborene“. Die Dorfgemeinschaft soll von Anfang an gleichberechtigt in die Planung einbezogen werden. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit einer NGO vor Ort entscheidend. Antyodaya Chetana Mandal (ACM) ist seit langem im Stammesgebiet tätig und kennt die Bedürfnisse der Dorfbewohner. Gemeinsam wurde nun beschlossen, das Gemeindezentrum auch für Fortbildungskurse in nachhaltiger Landwirtschaft, Gesundheitsvorsorge und zu Frauenrechten zu nutzen. Jennifer Warzecha berichtet über ein Stück gelebter Entwicklungshilfe zukünftiger Ingenieure.

Interview von Jennifer Warzecha

 

 

 

Wie hält es Karlsruhe mit der Religion?

ZAK-Stadtgespräch zu Glauben und Unglauben

Eine der dunklen Rückseiten des gegenwärtigen Revivals des Religiösen ist die Tendenz zur fundamentalistischen Verhärtung, die bei Gruppen innerhalb aller großen Religionsgemeinschaften zu beobachten ist. Selbst der Atheismus nimmt bei manchen missionarische Züge an, die seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr zu beobachten waren. Für eine Stadt wie Karlsruhe sind mit dieser Verhärtung des Religiösen ganz neue Herausforderungen verbunden. In einem vom Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) geleiteten Stadtgespräch suchten Vertreter der verschiedenen Religionsgemeinschaften nach Wegen, den interreligiösen Dialog wieder zu versachlichen. KIT Reporterin Jennifer Warzecha berichtet.

Interview von Jennifer Warzecha

 

 

 

Jägerschnitzel & Zigeunergulasch

KIT Start führt durch die Mensakarte

Grünkern-Medaillons, Schweinegulasch „Zigeunerart“, „Hawaii-Toast“: die Speisekarte in der Mensa kommt internationalen Studierenden manchmal reichlich merkwürdig vor. Und auch der Geschmack von urdeutschen Gerichten wie „Jägerschnitzel“ kann heftige Sehnsüchte nach den heimischen Küchentraditionen auslösen. Ein Glück, dass die Gerichte und Snacks des Studentenwerks inzwischen durchaus das Etikett „multikulti“ verdienen. Nur finden muss man sie zwischen Schnitzelbar und Wok. In einer neuen Folge der Beitragserie „KIT-Start – die Infothek für Internationale Studierende” führt Radio KIT Redakteur Joshua Bayless durch den kulinarischen Dschungel der Mensa.

Interview von Joshua Bayless