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KIT Wissen am 30. Oktober

mit Maria Pokorny

 

Grenzenlose E-Mobilität – deutsche Elektrofahrzeuge in Straßburg (Bild: Deutsch-Französisches Forschungsinstitut für Umweltforschung)

Passende Stecker links und rechts des Rheins

Deutsch-Französischer Flottenversuch mit Elektrofahrzeugen

Auf höchster politischer Ebene wurde das Projekt auf Kiel gelegt. Beim deutsch-französischen Ministerrat im Februar 2010 in Paris beschlossen Nicolas Sarkozy und Angela Merkel die Entwicklung der Elektromobilität auf beiden Seiten des Rheins von Anfang an gemeinsam anzugehen. Schließlich sollte mit dieser Zukunftstechnologie nicht das gleiche Malheur passieren wie mit dem Haushaltstrom. Es wäre ja auch tragisch, wenn beim Einkaufstrip mit dem Elektroauto nach Straßburg kein Aufladen an einer französischen Ladestation möglich wäre. Und natürlich stellt sich auch die Frage, wie der französische Strom beim deutschen Automobilisten abgerechnet werden kann. Inzwischen läuft der Flottenversuch im vierten Jahr und hat Erstaunliches zutage gefördert. Zum Beispiel, dass die Franzosen der Elektromobilität aufgeschlossener gegenüberstehen als die ach so umweltbewussten Deutschen. Und auch dass die Akzeptanz der Elektrofahrzeuge immer noch an den vergleichsweise hohen Kosten leidet, ist ein weiteres Ergebnis der Erforschung des Nutzerverhaltens auf beiden Seiten des Rheins. Bei manchem Elektroautomobilisten wird das allerdings durch das Prestige ausgeglichen, Pionier einer Zukunftstechnologie zu sein. Radio KIT Redakteurin Jennifer Warzecha im Gespräch mit Dr. Patrick Jochem, Gruppenleiter am Deutsch-Französischen Forschungsinstitut für Umweltforschung (DFIU).

Interview von Jennifer Warzecha

 

 

 

Schau mir in die Zahnräder, Kleines!

Maschinenwartung mit Augmented Reality

Wäre es nicht praktisch, wenn Kaffeemaschine, Toaster oder Kühlschrank einfach sagen könnten, warum sie gerade streiken. In der Industrie wird das bald die Regel sein. In einer „intelligenten“ Fabrik geben Maschinen heute schon viel über ihr Innenleben preis. Drahtlose Sensoren liefern jede Menge Daten, wie Temperatur, Drehzahl oder Vibration. Oft muss diese Informationsflut allerdings erst einmal räumlich zugeordnet werden. Eine Softwareentwicklung am Institut für Telematik des KIT nimmt dem Wartungstechniker dieses Problem nun ab. Die Sensordaten werden direkt über einem Kamerabild der realen Maschine visualisiert und so erkennt der Techniker mit einem Blick auf Tablet oder Smartphone, welche Daten zu welchem Bauteil gehören. Kathrin Kreusel hat mit dem Entwickler der Software Matthias Berning gesprochen.

Beitrag von Kathrin Kreusel