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KIT Wissen am 16. Oktober

mit Maria Pokorny

Die ganze Sendung zum Nachhören:

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Die Suche nach der Dunklen Materie im All (Bild: Sandbox Studio)

Der unsichtbare Kosmos

KIT-Forscherteam sucht nach Spuren Dunkler Materie in der kosmischen Strahlung

Seit mehr als 80 Jahren wissen die Physiker, dass es sie gibt. In den dreißiger Jahren beobachtete der Schweizer Astronom Fritz Zwicky, dass die Bewegungen der Galaxien im sogenannten Coma-Haufen sich nicht durch die Anziehungskraft der sichtbaren Materie erklären lassen. Eine Beobachtung, die in der Folge immer wieder bestätigt wurde. Nur etwa vier Prozent macht im Universum der Masseanteil der uns vertrauten sichtbaren Materie nach dem heute gültigen Standardmodell der Kosmologie aus. 73 Prozent sind Dunkle Energie und 23 Prozent Dunkle Materie. Bislang beruht dieses kosmologische Modell allerdings nur auf komplizierten Berechnungen - ein experimenteller Beweis fehlt bis heute. Nach der Entdeckung des Higgs-Teilchens ist die Suche nach der Dunklen Materie jetzt das nächste wissenschaftliche Großprojekt der Physik. Auf mehreren, ganz unterschiedlichen Wegen wird nach ihr gefahndet. Ein Team junger Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie sucht mit einem selbst entwickelten Detektor auf der ISS-Raumstation nach Spuren der Dunklen Materie in der kosmischen Strahlung. Der Wissenschaftsjournalist Stefan Fuchs hat für Radio KIT mit der Gruppenleiterin Dr. Iris Gebauer gesprochen.

Interview von Stefan Fuchs

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Die Roboter, die wir rufen

Wissenschaftler debattieren unsere Vorstellungen vom Roboter der Zukunft

Künstliche Intelligenz ist zum Schlagwort für all das geworden, was uns bei der Beobachtung des rapiden technischen Fortschritts unserer Zeit Angst macht. Die Angst davor, dass die Technik, und mit ihr technische Apparate wie der Roboter, besser und effizienter arbeiten als wir Menschen und uns so in naher bis ferner Zukunft überflüssig machen. Eine Vision, die in Literatur und Film seit jeher bedient wird. Radio KIT Reporterin Jennifer Warzecha hat sich dem Mythos angenähert und dabei Erstaunliches über die Angst vorm Roboter als Helfer und Ersetzer des Menschen erfahren. Sie hat mit Prof. Dr. Tamim Asfour, dem Erbauer des humanoiden Roboters Armar und Leiter der Forschungsgruppe Humanoide Robotik am KIT, sowie Bianca Westermann, Medienwissenschaftlerin an der Ruhr-Universität Bochum, und Rudolf Seising, Wissenschaftshistoriker an der Universität Jena, über unsere Vorstellungen vom Roboter der Zukunft gesprochen.

Beitrag von Jennifer Warzecha

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