Parkprobleme überall (Bild:University of Southern California USC)
Dynamisches Gleichgewicht
Fahrradkultur auf dem Campus
Es gibt sie in jeder Preisklasse, vom kohlefaserverstärkten Hightech zum nostalgischen Holland-Rad. Es gibt sie in jedem Alter, von brandneu bis zum erbarmungswürdigen Wrack. Fahrräder sind überall auf dem Campus und sie sagen manchmal mehr über ihren Besitzer oder ihre Besitzerin als Studiengang und Semesterzahl. Was massenhaft vorkommt, wird leicht zum Problem. Notorische Parkprobleme vor der UB oder Mensa, aber auch Probleme mit den Zufußgehenden. Kräftig in die Pedalen treten, von links, rechts, vorne und hinten durch die Menge rasen, um doch noch pünktlich zur nächsten Vorlesung zu kommen. Nahkampfzone Campus eben. Radio KIT berichtet von den fiesen Tricks im geheimen Krieg der Radler gegen die Geher.
Beitrag von Britta Hagemann
Bikesharing
Testbericht Call-a-Bike Service
Sie fallen auf in der Biker-Vielfalt auf dem Campus, die rot- und silberlackierten Bikes der Deutschen Bahn. Seit 2007 können die Räder mit den markanten Gepäckträgern überall im Karlsruher Stadtgebiet ausgeliehen werden. 350 Bikes stehen, wo immer der letzte Benutzer sie gerade stehen gelassen hat. Radio KIT Reporter Amin Mir Falah und Scheyda Schakerie haben den Call-a-Bike-Service getestet.
Beitrag von Amin Mir Falah und Scheyda Schakerie
Macht Technik undemokratisch?
Verkehrshierarchien
Da sind diese spontanen Hackordnungen im Verkehr. Großes Auto dominiert kleines Auto, kleines Auto verdrängt Fahrrad, Fahrrad schneidet Fußgänger. Mehr Technik beherrscht weniger Technik. Die Glosse von Olivia Schutz beschäftigt sich mit der brennenden Frage, macht Technik undemokratisch, stärkt sie das Ego auf Kosten der anderen? Dabei ist Fahrradfahren doch ein Sinnbild der Demokratie, wer nicht in die Pedale tritt, fällt um. Oder doch eher, nach unten treten nach oben buckeln?
Beitrag von Olivia Schutz
Hoffnungen unterm Zeltdach
Die erste KIT Karrieremesse 2013
In der Woche vom 13. Bis zum 17. Mai prangte auf der Wiese zwischen Mensa ein großes weißes Zelt. Gut 200 Unternehmen präsentierten ihre Karrierechancen unter dem Zeltdach. Mit zwei Rikschas konnte man sich vom Hörsaal zum Messezelt fahren lassen. Zur besseren Orientierung gab es das obligatorische Messe-App. Jeder Tag war den Karriereaussichten eines bestimmten Studiengangs gewidmet. In ihrer Reportage hat eine KIT Redakteurin zwei Geoökologinnen auf ihrem Weg durch das Gewirr der Messestände begleitet.
Beitrag von Anna Becker