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KIT Campus am 2. April

mit Jennifer Warzecha

 

Big Data is watching you! (Bild: tnooz)

Angriff auf die Bürgerrechte

ITAS-Themenabend zu den Risiken von Big Data

Erst ganz langsam dämmert es uns. Die vielen schönen Dienste im Internet oder die Apps auf unseren Smartphones sie sind nicht wirklich gratis. Sie haben bereits einen großen Teil unserer Privatsphäre gekostet. Und am Ende wird die Rechnung noch viel höher sein. Ob wir eine der großen Suchmaschinen benutzen, ob wir uns von unserem Handy durch die Stadt navigieren lassen, auf Facebook die Bilder unserer Freunde posten oder bei Amazon ein Buch bestellen, die großen Internetkonzerne verfolgen unser Agieren mit Argusaugen und zeichnen jede unserer Reaktionen auf. Rund um den Globus entstehen so gewaltige Datensammlungen. Unerwünschte und weitgehend unbekannte Nebenwirkungen von Big Data und der Technologien, die ihre kommerzielle Verwertung erlauben, waren das Thema eines Informationsabends des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), der am 18. März unter dem Titel „Smart. Vernetzt. Gläsern? Leben in der Datenwolke" in der Veranstaltungsreihe „technik.kontrovers“ in den Räumen des Instituts stattfand. Der Ansturm der Besucher war enorm und die Diskussion wurde mit großem emotionalem Engagement geführt. Der Frontalangriff auf bürgerliche Freiheiten, die die Informationsindustrie und ihr Umgang mit Big Data darstellen, scheint nicht mehr nur von einigen wenigen Aktivisten wahrgenommen zu werden. Was die Besucher am Ende nachhause mitnehmen konnten, war das düstere Bild einer Zukunft, in der immer mehr Sensoren in allen möglichen Geräten immer unkontrollierbarere Informationen über jeden Einzelnen an diverse Datenwolken weitergeben, bis die aus diesen Informationen herausgelesenen digitalen Persönlichkeitsprofile schließlich die Freiheit der realen Individuen erstickt haben. Radio KIT Reporterin Susanne Radosavljevic sprach mit Mit-Initiator Reinhard Heil.

Interview von Susanne Radosavljevic

 

 

 

Der vierte, der undankbare

KIT Basketballer verpassen Aufstieg

Nachdem die Perspektive des Aufstiegs dahin war, ließ auch die Entschlossenheit der Spieler in den letzten Wettkämpfen zu wünschen übrig. Und so verkauften sich die Gequos in den letzten Wettkämpfen deutlich unter Wert. Daran konnte auch das letzte Spiel gegen HD-Kirchheim in der heimischen Halle nichts mehr ändern, das die KIT Mannschaft doch noch einmal gewann. Damit beenden die Gequos die Saison auf Platz 4. Jetzt heißt es, die Pause zu nutzen, um gestärkt in der nächsten Saison den Aufstieg in die Pro B anzugehen.

Beitrag von Frank Winkler

 

 

 

Erinnerung an Irene Rosenberg

UniTheater probt für Stadtjubiläum

Das UniTheater Karlsruhe e.V. wurde 1990 gegründet und zählt heute über 100 Aktive, die in unterschiedlichen Projektgruppen als Schauspieler, Regisseure, Techniker oder Bühnenbildner arbeiten. Die Bühnenbegeisterten des UniTheaters wollen die Theaterarbeit an der Hochschule auch unter den erschwerten Bedingungen der Bachelor-Master-Studiengänge möglich machen. Gegenwärtig bereiten sich die Studierenden mit einem Stück über Irene Rosenberg auf die Festlichkeiten zum Karlsruher Stadtgeburtstag vor. Irene Rosenberg war 1915 die erste an der TH Karlsruhe promovierte Frau. Als Jüdin musste sie 1938 Deutschland verlassen.

Interview von Frank Winkler